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Kiss and Be Killed

Filmhandlung und Hintergrund

US-Thriller mit einer reichlich dünnen Story, die dank einiger Traum- und Alptraumsequenzen und diverser Liebeseinlagen mit Schaufensterpuppe auf Spielfilmlänge gestreckt werden konnte. Action und Gewalt dominieren den Rest der Videopremiere, in der neben dem einstigen Schwergewichtschamp Ken Norton („Mandingo“, Die verwegenen Hunde“) Crystal Carson („Cartel“) und Tom Reilly („Slaughterhouse“) zu den namhaften Darstellern...

Am Vorabend seiner Hochzeit mit Cynthia feiert Andy mit seinen Freunden und einer extra engagierten Stripperin seinen Junggesellen- Abschied. Doch ihr eifersüchtiger Freund Phil und seine Schlägerkumpane lassen die Party in einer Prügelei enden. In ihrer Wut verfolgen Phil, Gabe und Ralph das junge Paar am Hochzeitstag in ihr neues Haus. Sie töten Andy, Cynthia wird schwer verletzt. Als die drei erfahren, daß die junge Frau überlebt hat, planen sie einen neuerlichen Angriff. Die schwer traumatisierte Cynthia, die an Andys Tod nicht glauben will und sich zum Ersatz eine Schaufensterpuppe, die dem Toten ähnelt, in die Wohnung geholt hat, verwundet Ralph schwer. Sie flieht mit ihrer Freundin Nora und übersteht auch die letzte mörderische Auseinandersetzung mit Phil und Gabe.

Darsteller und Crew

  • Caroline Ludvik
  • Crystal Carson
  • Chip Hall
  • Tom Reilly
  • Ken Norton
  • Tom E. Milo
  • Craig Shapiro
  • Lawrence Folgo
  • Alan McFarland

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • US-Thriller mit einer reichlich dünnen Story, die dank einiger Traum- und Alptraumsequenzen und diverser Liebeseinlagen mit Schaufensterpuppe auf Spielfilmlänge gestreckt werden konnte. Action und Gewalt dominieren den Rest der Videopremiere, in der neben dem einstigen Schwergewichtschamp Ken Norton („Mandingo“, Die verwegenen Hunde“) Crystal Carson („Cartel“) und Tom Reilly („Slaughterhouse“) zu den namhaften Darstellern zählen. Regisseur Tom E. Milo inszenierte handwerklich solide eine schwach motivierte Haß- und Rache-Geschichte, die über das Cover beim Mord-und-Totschlag-Publikum durchaus Neugierde wecken wird.
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