Filmhandlung und Hintergrund

John Guillermin („Endstation Hölle“) inszenierte die Fortsetzung seines King-Kong-Remakes recht aufwendig nach dem Motto „Zwei Riesengorillas sind besser als einer“. tatsächlich ist der Film - mit Ausnahmer einiger alberner und rührseliger Szenen - interessanter als der erste Teil. Die Fortsetzung verfügt über eine spannende Handlung, gelungene Affenmasken und Miniaturbauten, und wenn auch über keine Stars, so doch...

King Kong lebt, doch nach seinem Sturz vom World Trade Center liegt der Riesenaffe im Koma. Ein Kunstherz soll ihn retten. Eine riesige Gorilladame, die ein Forscher entdeckt hat, soll Spenderblut liefern. Die Operation glückt, doch King Kong verliebt sich in die Äffin und bricht aus. Vom Militär und von Freizeitjägern gejagt, schlagen sich die Riesenaffen durch die USA. Kurz bevor sie im Kugelhagel sterben, schenkt die Äffin einem Riesengorilla-Baby das Leben.

King Kong lebt, doch nach seinem Sturz vom World Trade Center liegt der Riesenaffe im Koma. Ein Kunstherz soll ihn retten. Eine riesige Gorilladame, die ein Forscher entdeckt hat, soll Spenderblut liefern. Die Operation glückt, doch King Kong verliebt sich in die Äffin und bricht aus.

Darsteller und Crew

  • Linda Hamilton
    Linda Hamilton
    Infos zum Star
  • Brian Kerwin
    Brian Kerwin
  • John Ashton
    John Ashton
  • George Yiasoumi
    George Yiasoumi
  • Peter Michael Goetz
    Peter Michael Goetz
  • John Guillermin
    John Guillermin
  • Ronald Shusett
    Ronald Shusett
  • Steven Pressfield
    Steven Pressfield
  • Martha Schumacher
    Martha Schumacher
  • Alec Mills
    Alec Mills
  • John Scott
    John Scott

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • John Guillermin („Endstation Hölle“) inszenierte die Fortsetzung seines King-Kong-Remakes recht aufwendig nach dem Motto „Zwei Riesengorillas sind besser als einer“. tatsächlich ist der Film - mit Ausnahmer einiger alberner und rührseliger Szenen - interessanter als der erste Teil. Die Fortsetzung verfügt über eine spannende Handlung, gelungene Affenmasken und Miniaturbauten, und wenn auch über keine Stars, so doch mit Linda Hamilton („Black Moon“) und John Ashton („Beverly Hills Cop I und II“) über bekannte Gesichter. War wenig erfolgreich in den US-Kinos, dürfte aber auf Video überdurchschnittliches Interesse wecken.

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