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Kinderland ist abgebrannt

Kinostart: 01.10.1998

Filmhandlung und Hintergrund

Vielschichtige,eindringliche Doku über eine Schulklasse in Ulm nach der Machtergreifung.

Zwölf Frauen, alle über 70 Jahre alt, erinnern sich an ihre gemeinsame Schulzeit in Ulm: Nach der Machtergreifung landen die einen in der Hitlerjugend, wo sie Sport treiben und Lieder singen - mit Jungmädelführerin Sophie Scholl, die auf dieselbe Schule geht, als Vorbild. Die anderen werden, unbeachtet von den Mitschülerinnen, ausgegrenzt bis sie in die USA oder Israel emigrieren.

Vielschichtige,eindringliche Doku über eine Schulklasse in Ulm nach der Machtergreifung.

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Kinderland ist abgebrannt: Vielschichtige,eindringliche Doku über eine Schulklasse in Ulm nach der Machtergreifung.

    Langsam setzen sich die Erinnerungen der Schulkameradinnen, für die „Kinderland abgebrannt“ ist, zu einem vielschichtigen, eindringlichen Bild dieser Generation zusammen. Dabei kommen Sibylle Tiedemann und Ute Badura ohne kommentierenden Begleittext aus. Amateurfilmmaterial und persönliche Dokumente unterstützen die Gespräche der Frauen.
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