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Kinder des Zorns (1984) Film merken

Originaltitel: Children of the Corn
Kinder des Zorns Poster

Bilder

Filmhandlung und Hintergrund

Kinder des Zorns: Horrorfilm nach einer Kurzgeschichte von Stephen King über eine Jugendsekte, die den Tod aller Erwachsenen verlangt.

In einer eigentlich friedlichen Kleinstadt im amerikanischen Mittelwesten, die von beeindruckend hohen Maisfelden eingeschlossen ist, breitet sich unter Jugendlichen der Sektenwahn aus: Der selbst ernannte Prophet Isaak steckt mit seinem Fanatismus Teenager der ganzen Stadt an und verschanzt sich mit ihnen in den Maisfeldern. Ihr Ziel: Jeder, der älter als 19 Jahre ist, soll dem “Maisgott” geopfert werden. Als sich Arzt Burt Stanton und seine Freundin Vicky in den Feldern verirren, werden sie schon erwartet.

Durch den Einfluß eines blutgierigen Dämons verwandelt sich eine friedliche Stadt in ein Horrorkabinett.

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Hört sich wie ein ziemlich blödes und flaches Horrorszenario an. Ist es auch, allerdings ist es eher ein sehr atmosphärisches, blödes und flaches Horrorszenario. So ist es kein Wunder, dass der Regisseur Fritz Kiersch heißt. Der hat ja auch den nicht weniger blöden Fantasy-Actionfilm "Gor" verbrochen. Und dem kann man auch seine Atmosphäre nicht absprechen, was ihn schon überdurchschnittlich macht.

    Bei "Kinder des Zorns" ist es genau das Gleiche. Ein zusätzlicher Anreiz ist die junge Linda Hamilton in einer ihrer ersten Rollen, bevor sie mit "Terminator" im selben Jahr ihren Durchbruch feierte. "Kinder des Zorns" fand mehrere Fortsetzungen, mit denen Stephen King aber eigentlich nicht mehr in Verbindung gebracht werden will.

    Fazit: Ein zugegebenermaßen atmosphärisches aber flaches Horrorfilmchen.
  • Nach der Verfilmung seiner Romane “Dead Zone”, “Feuerkind” oder “Christine” interessierten sich Produzenten in den 80er Jahren auch für die Kurzgeschichten von Stephen King. Vor allem aus der Sammlung “Nachtschicht” schöpften sie reichlich Quellen, darunter auch diese zwanzigseitige Story um Sektenunwesen und jugendliche Verführbarkeit, die Newcomer Fritz Kirsch mit dem geringen Budget von drei Millionen Dollar spannend inszenierte.

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