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Kinatay

   Kinostart: 15.07.2010
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Filmhandlung und Hintergrund

Eigenwilliger Thriller über einen jungen Studenten, der sich unbedarft auf einen Unterweltjob einlässt, der sich als grausamer Mord erweist.

Um das nötige Geld für seine Hochzeit aufzubringen, lässt sich der Kriminologiestudent Peping von einem Schulfreund anheuern, einer Gangsterbande eine kleine Gefälligkeit zu erweisen. Schnell stellt Peping fest, dass ihm die Sache eine Nummer zu groß ist: Es geht darum, die Prostituierte Madonna zu vergewaltigen, zu töten und dann in kleine Stücke zu zerhacken, weil sie Geld der Bande unterschlagen hat. Peping denkt über Flucht nach, entscheidet sich dann aber aus Angst, er könnte auf die Abschussliste geraten, dagegen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Kinatay: Eigenwilliger Thriller über einen jungen Studenten, der sich unbedarft auf einen Unterweltjob einlässt, der sich als grausamer Mord erweist.

    2008 war Brillante Mendoza der erste philippinische Filmemacher seit Lino Brocka im Jahr 1984, der in den Wettbewerb des Festival de Cannes berufen wurde. An „Serbis“, dem eigenwilligen Porträt einer Familie, die ein Pornokino betreibt, schieden sich dann die Geister. Ein Jahr später kehrt der 1960 geborene Filmemacher zurück an die Croisette mit einer Art Thriller, der sich mit dem Thema Schuld und Gier auseinandersetzt. Die lang gezogene Mordszene, aus ungewöhnlichem Blickwinkel in Realzeit gezeigt, ist der Stoff, aus dem Kontroversen sind.
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