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Killer stellen sich nicht vor

Kinostart: 12.06.1981
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Filmhandlung und Hintergrund

Alain Delon gerät als Profispieler zwischen die Fronten.

Auf dem Weg zu einer nächtlichen Pokerpartie entdeckt Profispieler Gerfaut einen Unfallwagen. Er bringt den Verletzten ins Krankenhaus, fährt weiter. Er weiß nicht, dass der Mann, der den Verletzungen erliegt, zwei Kugeln im Bauch hat. Der Tote ist Opfer einer Mordserie. Auftraggeber ist Emmerich, Besitzer eines Rüstungskonzerns, der seine Berater töten lässt. Durch sein Auftauchen am Tatort gerät Gerfaut auf die Abschussliste. Als er die Killer abgeschüttelt glaubt, wird Gerfaut am Strand vor den Augen seiner Geliebten erschossen.

Ein professioneller Pokerspieler wird in die dunklen Geschäfte einer Rüstungsmafia verwickelt und versucht, dies heil zu überstehen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Killer stellen sich nicht vor: Alain Delon gerät als Profispieler zwischen die Fronten.

    Der siebte Film von Alain Delon unter der Regie von Jacques Deray („Der Swimmingpool“) war einer der großen Kassenerfolge des Tandems. Als Pokerface mit der eiskalten Fassade des unbestechlichen charismatischen Einzelgängers zeigt Delon die raubeinige Lässigkeit seiner frühen Filme („Lautlos wie die Nacht“). Eine spannende Verfolgungsjagd über den Ring von Paris gehört zu den Action-Höhepunkten. Makabre Pointe: Konzernchef Emmerich, von Delon gestellt, erkennt, dass er einen Einzelgänger hat jagen lassen, und stirbt an einem Herzinfarkt.
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