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Kill List

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Filmhandlung und Hintergrund

Auftragskiller bei der Arbeit in einem britischen Thriller, der wie eine schwarze Männerselbstfindungskomödie anfängt und wie ein Okkulthorror aufhört. Dazwischen liegen häusliche Zwiste, actiongeladene Verfolgungsjagden und wendungsreiche Erkenntnisprozesse. Sowie manch heftige Greueltat, die die Konkurrenz mit Folterhorror nicht zu scheuen braucht. Das Ganze ist gut gespielt, mit Sinn für Stimmung in atmosphärisch...

Über ein Jahr ist es schon her, dass Jay das letzte mal gearbeitet hat. Nun klafft ein dickes Loch in der Haushaltskasse, und die sonst ganz angenehme Gattin verliert zusehends die Geduld. Also entschließt sich Jay, mal wieder zu tun, was er am besten kann, nämlich Leute killen in Zusammenarbeit mit seinem besten Kumpel und alten Killerkollegen Gal. Eine Liste mit drei Namen gilt es abzuarbeiten, zunächst mutet alles wie Routine an. Als Jay allerdings merkt, mit wem er es zu tun hat, verliert er schnell die Distanz und mutiert zum gnadenlosen Rächer.

Ein Duo von Auftragskillern gerät bei seiner jüngsten Mission erst an eine bizarre Geheimgesellschaft und dann selbst ins Visier. Origineller und harter B-Horrorthriller aus England.

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Kritikerrezensionen

  • Auftragskiller bei der Arbeit in einem britischen Thriller, der wie eine schwarze Männerselbstfindungskomödie anfängt und wie ein Okkulthorror aufhört. Dazwischen liegen häusliche Zwiste, actiongeladene Verfolgungsjagden und wendungsreiche Erkenntnisprozesse. Sowie manch heftige Greueltat, die die Konkurrenz mit Folterhorror nicht zu scheuen braucht. Das Ganze ist gut gespielt, mit Sinn für Stimmung in atmosphärisch dichte Szene gesetzt und spannend bis zum Schluss. Könnte unter Freunden der Materie durchaus etwas Staub aufwirbeln.
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