Filmhandlung und Hintergrund

Zwei Gruppen leichtbeschürzter Herrschaften liefern sich einen epischen, komischen und zuweilen auch veritabel surrealen Kampf auf dem Feld der Träume beim Fünf-gegen-Fünf-Amateurfußball, der aber auch nicht ohne Doping, ehrgeizige Soccer Dads, leicht beeinflussbare Schiris und zickige Spielerfrauen aller Kaliber auskommt. Höchstwahrscheinlich hätte man dem Thema Homosexualität im Fußball auch brisantere und...

Ex-Drittligaprofi Archer ist der neue Kapitän im All-Gay-Freizeitfußballteam Platoon FC und zunächst mal alles andere als erbaut vom tuntigen Gehabe und unterentwickelten Killerinstinkt seiner neuen Sportskameraden (ganz zu schweigen von den knallengen, pinken Leibchen). Weil aber in Wahrheit auch in Archer eine Queen steckt (sogar eine Drama Queen), führt er sie stolz in die Schlacht gegen die zugedröhnten Unterschichtrabauken vom Reaper FC. Letzere wähnen in den Homos leichte Opfer, doch da haben sie sich geschnitten.

Eine All-Gay-Amateurmannschaft fordert eine berüchtigte Proletenruppe auf dem Fußballrasen hinterm Hochhausblock heraus. Originelle Low-Budget-Sportkomödie mit Toleranzbotschaft.

Darsteller und Crew

  • Jason Maza
    Jason Maza
  • Jay Brown
    Jay Brown
  • Rikki Beadle Blair
    Rikki Beadle Blair
  • Kyle Treslove
    Kyle Treslove
  • Ian Sharp
    Ian Sharp
  • Duncan MacInnes
    Duncan MacInnes
  • Michael Lindall
    Michael Lindall
  • David Chrysanthou
    David Chrysanthou
  • Ludvig Bonin
    Ludvig Bonin
  • Stephen Hoo
    Stephen Hoo
  • Sasha Frost
    Sasha Frost
  • Alexis Gregory
    Alexis Gregory
  • Carleen Beadle
    Carleen Beadle
  • Rebecca Joerin
    Rebecca Joerin
  • Diane Shorthouse
    Diane Shorthouse
  • Mike Doxford
    Mike Doxford
  • Edmund Swabey
    Edmund Swabey

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Zwei Gruppen leichtbeschürzter Herrschaften liefern sich einen epischen, komischen und zuweilen auch veritabel surrealen Kampf auf dem Feld der Träume beim Fünf-gegen-Fünf-Amateurfußball, der aber auch nicht ohne Doping, ehrgeizige Soccer Dads, leicht beeinflussbare Schiris und zickige Spielerfrauen aller Kaliber auskommt. Höchstwahrscheinlich hätte man dem Thema Homosexualität im Fußball auch brisantere und weniger alberne Seiten abringen können, aber den Versuch war’s wert, und die stilvolle Aufmachung allein sollte für eine gewisse Resonanz bürgen.

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