Matthew Vaughn verfilmt Millar-Comic "Kick-Ass"

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Kick-Ass Poster

Regisseur Matthew Vaughn („Der Sternwanderer“) wird ab Herbst eine Verfilmung der neuen Comicserie von Mark Millar, „Kick-Ass“, inszenieren. Die seit April 2008 aufgelegte Reihe galt den Hollywoodstudios als zu gewalttätig für eine Verfilmung. Doch Vaughn sammelte ein Budget von 30 Millionen Dollar für seine Independent-Produktion in eigener Initiative zusammen. Er schrieb auch das Drehbuch zusammen mit Jane Goldman. Die Geschichte handelt von einem 15-jährigen New Yorker Schüler namens Dave Lizewski, der beschließt, ein Superheld zu werden und das Verbrechen zu bekämpfen. Allerdings besitzt er keinerlei besonderen Kräfte. Sein Training und seine ersten Einsätze sind eher schmerzhaft, doch Lizewski macht über einen MySpace-Account auf sich als Superheld mit dem Namen Kick-Ass aufmerksam und fordert Leute in Not auf, sich an ihn zu wenden. Der erste Auftrag kostet ihn fast das Leben, doch dann taucht ein elfjähriges Mädchen auf, das ein Schwert gegen die Bösen schwingt. Diese Rolle soll die elfjährige Chloe Moretz („Big Mamas Haus 2“) spielen, während Lizewskis Rolle noch nicht besetzt ist. Der Laienschauspieler und Shooting-Star aus „Superbad“, Christopher Mintz-Plasse, verhandelt über die Rolle des Red Mist, dem Sohn eines Gangsters, der die Identität von Kick-Ass aufdecken will.

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