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Kibakichi

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Filmhandlung und Hintergrund

Die sogenannten Monster sehen eigentlich die meiste Zeit wie normale Leute aus und mutieren nur hin und wieder bei entsprechenden Kalenderphasen zu grotesken Tierwesen in dieser originellen, elegant arrangierten und überraschend stimmigen Japan-Variation von „Shogun Assassin“, „X-Men“ und „Django“ zu etwa gleichen Teilen. In flotte Duelle eingeflochtenes Splatter-Slapstick, überquellender Effektreichtum und gar eine...

Einst lebten Menschen und Monster auf der Erde einträglich nebeneinander. Zu Beginn 18. Jahrhundert jedoch machten Edo-Krieger den unheimlichen „Yokai“ den Garaus und vertrieben die Überlebenden in den Untergrund. Der reisende Killer, Spieler und Werwolf Kibakichi findet wie andere Leidensgenossen Unterschlupf am Hofe des Fürsten Onzai, der wiederum justament mit benachbarten Adeligen um ein Friedensabkommen ringt. Als letztere alle Vereinbarungen brechen, bekommen sie es mit Kibakichi zu tun.

In seiner Funktion als Killer, Rächer und Werwolf kümmert sich Kibakichi um die kriminellen Provinzfürsten, die seinen Stamm auslöschten. Überquellender Einfalls- und Effektreichtum in diesem Nippon-Fantasyabenteuer.

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Darsteller und Crew

  • Ryuuji Harada
  • Nozomi Andô
  • Kentaro Shimizu
  • Miki Tanaka
  • Mubu Nakayama
  • Tomoo Haraguchi

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die sogenannten Monster sehen eigentlich die meiste Zeit wie normale Leute aus und mutieren nur hin und wieder bei entsprechenden Kalenderphasen zu grotesken Tierwesen in dieser originellen, elegant arrangierten und überraschend stimmigen Japan-Variation von „Shogun Assassin“, „X-Men“ und „Django“ zu etwa gleichen Teilen. In flotte Duelle eingeflochtenes Splatter-Slapstick, überquellender Effektreichtum und gar eine Prise Romantik lassen die Herzen experimentierfreudiger Genrefans höher schlagen.
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