Filmhandlung und Hintergrund

Terence Hill als schlagfertiger Diener des Herrn.

In einem winzigen Dorf in der Po-Ebene konkurrieren Pfarrer Don Camillo und Bürgermeister Peppone um die Gunst der Einwohner. Während Peppone sie von den Vorzügen des Kommunismus überzeugen will, versucht Don Camillo zu verhindern, dass seine Schäfchen vom rechten Glauben abfallen. Dabei schreckt er weder vor Rollerskates noch vor Betrug beim Kartenspielen zurück und organisiert auch ein Fußballspiel zwischen „Engeln“ und „Teufeln“. Und wenn gar nichts mehr hilft, bleiben immer noch die eigenen Fäuste…

In die Soutane des wehrhaften, unkonventionellen Dorfgeistlichen schlüpft diesmal Fäusteschwinger Terence Hill. Von der Atmosphäre der Don Camillo-Klassiker bleibt nicht allzuviel übrig, aber mit swingendem Popsoundtrack und jeder Menge Action entwickelt das Remake eigene Unterhaltungsqualitäten.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Keiner haut wie Don Camillo: Terence Hill als schlagfertiger Diener des Herrn.

    Remake der legendären Geschichte um die Rivalität zwischen einem Dorfgeistlichen und einem kommunistischen Bürgermeister, die Regisseur Terence Hill ins Italien der Achtziger verlegte, zeitgemäß aufpeppte und mit einem swingenden Popsoundtrack von Pino Donaggio unterlegte. Hill inszenierte sich selbst in der Fernandel-Rolle des Don Camillo und lässt dabei in gewohnter Weise auch die Fäuste sprechen, während Colin Blakely als Peppone das Erbe von Gino Cervi antritt.

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