Für Links auf dieser Seite erhält kino.de ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit oder blauer Unterstreichung gekennzeichnete. Mehr Infos.
  1. Kino.de
  2. Filme
  3. Keep Surfing
  4. Fakten und Hintergründe zum Film "Keep Surfing"

Fakten und Hintergründe zum Film "Keep Surfing"

Kino.de Redaktion |

Keep Surfing Poster

Mehr zum Film? Wir haben die wichtigsten Hintergründe und Fakten für Dich gesammelt: detaillierte Inhaltsangaben, Wissenswertes über die Entstehung des Films, ausführliche Produktionsnotizen. Klick rein!

Der Regisseur über den Film

Die Idee zum Film entstand vor 10 Jahren bei meinem ersten Besuch in München, als ich die Flusswelle am „Eisbach“ entdeckte, einem Isarkanal der im Herzen der Stadt München liegt. Für die Eisbach - Surfer ist es das „kleine Hawaii“.

Da ich selbst zu dieser Zeit schon einen Großteil meines Lebens dem Reisen und dem Surfen im Meer gewidmet hatte, verliebte ich mich auf den ersten Blick in das Flusssurfen, die Menschen die ich hier kennen lernte und in die Stadt München, die von nun an meine neue Wahlheimat war. Gleichzeitig wurde meine Leidenschaft für das Filmemachen und Fotografieren immer stärker und ich begann mich auf die Suche nach Gleichgesinnten zu machen.

Der Film reflektiert insofern auch meine eigene Geschichte. Meine Motivation war immer die Liebe zu den Menschen, die Faszination am Surfen, mein Bedürfnis Menschen zu portraitieren, schöne Momente in Bildern festzuhalten und Geschichten zu erzählen. KEEP SURFING ist das Ergebnis all dessen, was ich an meinem Leben liebe.

Über die Produktion

KEEP SURFING zeigt mehr als drei Jahrzehnte Surf-Subkultur in München auf der Eisbachwelle, an der Floßlände in Taufkirchen und auf der freien Isar – die bisher noch nie genau unter die Lupe genommen wurden. Das lag nicht zuletzt an den Surfern selbst: Die wollten ihre Ruhe und stellten oft genug das Surfen ein, wenn Filmteams an die Eisbachwelle kamen. Björn Richie Lob hat deshalb Spektakuläres vollbracht. Der Regisseur, der selber an der Eisbachwelle surft, konnte die Szene überzeugen, bei seinem Film mitzumachen – nicht nur bei den atemberaubenden Surfaufnahmen, die man gerade vom Flusssurfen so noch nicht gesehen hat. Lob hat jahrelang mit den Protagonisten geredet, bis sie ihm Einblicke in ihr Leben gaben. Die Welle macht sie alle gleich, wenn sie in Wetsuits auf den Brettern stehen, ob sie jung sind oder alt, es wird vor allem gesurft – und über das Surfen geredet. Aber Lob wollte diese Menschen auch ohne Surfanzug kennenlernen: Die Revoluzzer auf dem Board stehen mitten im Leben, sind Ärzte, Informatiker oder Filmemacher. Und sie haben es sich nicht nehmen lassen, ihren Traum zu leben.

Dieter Deventer ist Münchner Flusssurfer der ersten Stunde. Nach seinem abgeschlossenen BWL-Studium drehte er drei Skifilme, bevor er sich an der Hochschule für Fernsehen und Film bewarb. Nach dem Studium hatte er zwar 70.000 Mark Schulden, aber einen Job ausgewählt, mit dem er Surfen und Arbeiten unter einen Hut bringen konnte – und wurde angesehener Kameramann. „Dieter Deventer ist selber sehr verschlossen. Der erzählt nichts. Der sitzt da ganz ruhig und spricht niemanden an“, verrät Lob. Irgendwann kam er mit Deventer, der ihm sogar Kameratipps gab, ins Gespräch. Dennoch hat es drei weitere Jahre gedauert, bis sich Deventer von Lob filmen ließ. „Und dann stellte sich plötzlich raus, dass er schon vor über 30 Jahren die Anfänge am Eisbach gefilmt hat, die wir dann auch in den Film integriert haben. Das hat er allerdings erst bei einem Nachdreh so nebenher erzählt, und ich saß da und dachte: Das kann nicht wahr sein, das verschweigt der mir bis ganz zum Schluss.“ Einige der schönsten Filmsequenzen zeigen nun 16mm-Material von den Anfängen des Flusssurfens. Aber auch viele der emotionalen Momente gehören Deventer. Er erzählt, wie er seine Tochter Toni einmal fast an die Welle verlor. „Er hat immer gesagt, er gehöre hinter und nicht vor die Kamera. Auch wenn ich es am Anfang nicht geahnt habe, hat es sich gelohnt, die Zeit zu investieren und zu warten, bis er doch wollte, denn Dieter Deventer ist wirklich eines der Herzstücke des Films“, resümiert Lob.

Auch mit dem spät berufenen Surfer Walter Strasser hat Lob einen nicht minder wichtigen Mann für die Entstehung der Surfkultur in München vor die Kamera geholt. Strasser hat die Planken in die Eisbachwelle eingebaut, die das Wasser überhaupt erst zu einer stabilen Welle stauen. Früher war er Tankschutzmonteur und reinigte Chemietanks, war Mitglied einer Motorradrockerbande. Als ihm klar wurde, dass er mit seiner Arbeit seine Gesundheit ruinierte, hörte Strasser auf – und entdeckte die Floßlände, eine wasserstandsabhängige kleine und leichtere Isarwelle, wo er zu surfen anfing. „Zwei Jahre lang haben alle gedacht, der lernt es nie, und eines Morgens konnte er es einfach“, erzählt Lob. Strasser hatte noch ein wenig Erspartes von seinem Job als Tankschutzmonteur übrig und bekam Arbeitslosengeld. Um über die Runden zu kommen, fing er an, professionell Didgeridoos, Blasinstrumente der australischen Aborigines, zu bauen. Mittlerweile gehört er zu den renommiertesten Instrumentenbauern weltweit und lebt auf Sardinien. Früher galt er als „Hausmeister der Welle“, der neue Surfer stets mit wildem Auftreten vom Surfplatz vertrieb. Aber er hat immer an der Verwirklichung seines Traums gearbeitet und die Leute wenig davon wissen lassen. Lob spricht von ihm als „Surfphilosophen“, dem er mit der Kamera auch nach Sardinien folgte.

Für einen anderen Surfer ist Lob sogar noch weiter geflogen: Quirin Rohleder. Mit 13 Jahren begann Rohleder mit dem Bodyboard, einem kürzeren Brett, das hauptsächlich im Liegen gesurft wird, am Fluss und wurde schnell der beste Surfer am Eisbach. Er ist studierter Übersetzer und Dolmetscher. Aber eine andere Tatsache nötigte der Szene mehr Respekt ab: Rohleder schlug den vielfachen amerikanischen Champion und Surflegende Kelly Slater bei einem Contest. Und er hat es geschafft, vom Surfen zu leben: Er brach kurzerhand die Zelte in München ab und fuhr nach Hossegor in Frankreich – wo er sechs Monate im Materiallager arbeitete, bevor er ins Marketing des Surfausstatters Billabong aufstieg. Dank seiner Sprachkenntnisse fand er Arbeit als Moderator – er kommentiert die ASP (Association of Surfing Professionals) Tour live im Internet und arbeitet für Surfmagazine. „Ich hatte ihn schon vor zehn Jahren zum ersten Mal gefilmt. Er war und ist eine Legende am Eisbach“, bekräftigt Lob.

Dass der Regisseur nach immer weiteren Protagonisten für seine intensiven Porträts suchte, zeigt, wie weit sich KEEP SURFING nach diesen ersten Surfervideos entwickelt hat. „Florian Kummer und Gerry Schlegel sind eigentlich nachgerückt“, gesteht Lob. „Gerry war einer der jüngsten und radikalsten Surfer am Eisbach – immer schon. Er steckte damals in seinem Informatikstudium, und als ich mit dem Film fertig wurde, machte er sein Diplom. Florian Kummer ist Orthopäde, er macht gerade seinen Facharzt.“ Kummer hat als Skispringer angefangen, daraus resultiert auch das Faible von „Mr. No Fear“ für die hohen Sprünge, die im Film zu sehen sind. Beide Surfer haben es geschafft, ihr Arbeitsleben um ihre Leidenschaft herum aufzubauen.

Eine Passion, die nicht ungefährlich ist. In dramatischen Szenen zu Beginn des Films, die beim Surfen in Hochwassergebieten in Frankreich aufgenommen wurden, wird Kummer von Strudeln unter Wasser gezogen. Zur Nachahmung sind ihre waghalsigen Aktionen für die Kamera nicht empfohlen.

Für ihre Lebensträume gehen die Sportler und der Filmemacher hohe Risiken ein. Das gilt auch für Eli Mack, den sechsten Protagonisten des Films. Der Mann, der über 120 Flusswellen weltweit gefunden hat und sie surfte, ist im Ghetto von San Diego mit drogenabhängigen Eltern aufgewachsen. Er zog mit 16 von zu Hause aus und lebte bei einer Gang. Kriminalität, Drogenabhängigkeit, Alkohol, Raubüberfälle gehörten zu seinem Alltag. Als er Ärger mit einem Drogenboss bekam, musste er aus San Diego flüchten und ging nach San Francisco.

Der Regisseur ist auf Eli Mack über das Internet aufmerksam geworden. „Ich bin über einen Artikel aus der amerikanischen GQ gestolpert, in dem auch etwas über seine Vergangenheit stand“, erzählt Lob. Macks Stiefvater hatte demnach immer versucht, einen besseren Menschen aus ihm zu machen, scheiterte aber. Erst als Eli Mack in Skookumchuck, einer monströsen Flusswelle in Kanada, die auch im Film zu sehen ist, beinahe ertrinkt und sein Stiefvater in dem Moment einen Herzinfarkt erleidet, als die Welle ihn wieder ausspuckt, beschließt Mack, sein Leben zu ändern. Er macht eine Ausbildung und eröffnet in einem afroamerikanischen Viertel einen Barbershop. Björn Richie Lob hat ihn überredet, nach München zu kommen, um dort das Riversurfing kennenzulernen.

Lob sind großartige Aufnahmen mit High-Speed-Kameras von den Surfern gelungen, genauso viel Zeit wie dafür aber verbrachte er damit, sich ihre Lebensgeschichten anzuhören. Dabei war er immer wieder Regisseur, Kameramann, Produzent zugleich, getrieben von der Mission, anderen leidenschaftlichen Menschen zu folgen. Mehr als fünf Jahre lang filmte er mit sehr wenig Geld und schaffte es, weitere junge Filmemacher für die kostenlose Mitarbeit zu begeistern.

Produktion: Die Surfkultur

Wenn Surfer sich über ihre Leidenschaft austauschen, dann muss sich der Außenstehende ziemlich anstrengen, um bei den Fachsimpeleien mitzukommen. Da geht es um die richtige Leash (Gummileine, die das Brett am Bein sichert), verschiedene Tails (Hecks) oder schwierige Fragen: Besser Longboard (groß und breit) oder Gun (schmal für große Wellen), und von welchem Shaper (Hersteller) eigentlich? Wer in der Szene etwas auf sich hält, versucht, gischtspritzende Cutbacks, Aerials und andere Tricks möglichst fett auf die Welle zu bringen. Es ist wie bei jeder Subkultur: Die eigene Welt wird in großen Worten abgesteckt. Dabei ist eines ganz leicht zu verstehen, wenn man den verträumten Blick der Sportler auf den Wellengang sieht: Surfen verspricht Freiheit, anarchistische Momente, Einklang mit sich selbst.

Das Gleiten auf dem Wasser hatte schon eine magische Ausstrahlung, lange bevor es sich als Sport und Ersatzreligion mit heute schätzungsweise 60 Millionen aktiven Surfern über den ganzen Globus verbreitete. Seine Ursprünge liegen in Polynesien. Hawaiianer und Tahitianer streiten sich noch heute, wo genau in der Südsee alles begann. Vor nahezu 4.000 Jahren jedenfalls sollen sich die ersten Menschen auf Holzbrettern in die Fluten gestürzt haben. Der älteste europäische Augenzeugenbericht dazu findet sich in den begeisterten Aufzeichnungen des britischen Seefahrers James Cook, der Eingeborenen 1788 beim Wellenreiten zusah. Und Jack London umriss das Majestätische des Surfens, als er 1908 seinen Bericht aus Waikiki mit „A Royal Sport“ betitelte. Dazwischen lag ein Jahrhundert der Unterdrückung. Uns erscheint heute die Verbindung von Sport und großem Respekt vor der Natur modern. Doch konnten christliche Missionare damals nichts damit anfangen: Sie verboten das Wellenreiten im 19. Jahrhundert – zu obszön erschien ihnen das wilde Treiben.

Aber lange war die Popularität nicht aufzuhalten. Der Vater des modernen Surfens, Duke Kahanamoku, war ein konsequenter Querdenker und

-schwimmer. Er gewann mehrfach Olympia-Gold für die USA, weil er die Konkurrenz mit dem neuartigen Kraulen abhängte. Entwickelt hatte er seine Schwimmtechnik beim Paddeln auf seinem Surfbrett, so wurde mit dem Schwimmen auch das Surfen schnell bekannt. Die schönste Anekdote aus dieser Zeit: Der britische Thronfolger Edward nahm drei Tage Unterricht bei dem Wellenreiter. In einem besorgten britischen Telegramm zeigt sich, dass der Prince of Wales das Staatstragende dabei schnell verlor: „Der Prinz hatte so einen wilden Ausdruck im Gesicht“, hieß es in den Nachrichten zwischen Diplomaten. Edward brachte danach den ersten Surf-Club nach Europa, auf die Insel Jersey. Kein Wunder, dass der Pionier Duke Kahanamoku ob seiner Überzeugungsfähigkeit heute noch „The Big Kahuna“ genannt wird. Und der Surf-Sound von Beach Boys & Co. festigte schließlich den Mythos, der sich weltweit verbreitete.

Surfer sind Freiheitssucher in weltweiter Mission. Das gilt natürlich auch für den besten Surfer überhaupt, den neunmaligen Weltmeister Kelly Slater, und den besten deutschen Profi, Marlon Lipke. Beide sind Fans der Eisbachwelle am Englischen Garten mitten in München. Im September 2009 surfte Lipke zuletzt auf ihr. Auch Slater wollte das bei einem Münchenbesuch tun, durfte aber nicht. Die Locals, die Münchner Eisbachsurfer, hatten ihm kurzerhand die Welle abgedreht. Denn auch das gehört zu diesen Individualisten – dass man sich den eigenen Freiraum nicht abspenstig machen lässt von Außenstehenden und sie lieber abschreckt. Zu viel Popularität brächte den anarchistischen Lebensentwurf schnell ins Wanken. Dann würden sich noch mehr Surfer gegenseitig auf die Füße treten.

Um das zu verhindern, ist es allerdings schon zu spät: München gilt als (Fluss-)Surfmekka, als internationaler Geheimtipp – überraschend für eine Stadt, die mehr als 300 Kilometer vom nächsten Meer entfernt liegt. Auf YouTube kann man sogar den Surfbarden Jack Johnson dort wellenreiten sehen. Ein bisschen wunderlich wirkt die Anziehungskraft, denn bei Exzentrikern und Freigeistern hat München heute eigentlich nicht den besten Ruf. Aber ein ganz kurzer Blick auf die Stadtgeschichte zeigt, wie viele Geistesanarchisten die Stadt schon hervorbrachte oder beherbergte. München ist bekanntlich die Weltstadt mit Herz, und dieses kann auch wild schlagen. Beispiele: Die Lebenskünstler in „Wahnmoching“ Schwabing, in deren Zirkeln die streitbare Gräfin Fanny zu Reventlov freie Liebe schon um 1900 propagierte. Karl Wilhelm Diefenbach, Maler, Gesundheitsapostel und vor 100 Jahren ein Vorreiter der „Nackerten“ im Englischen Garten. Der Filmemacher Werner Herzog, der gigantomanische Filmideen beim Wandern in und um München entwickelte. Oder der Blues-Sänger und Isar-Indianer Willy Michl, der noch heute bei seinen Konzerten ständig indianischen Federschmuck trägt. In München gab und gibt es oft genug eine exzentrische Mischung aus Freiheitsdrang und Naturverbundenheit. Die ist kaum woanders so gut vorstellbar, schließlich gehört der Englische Garten zu den weltweit größten Stadtparks.

Oft genug bleiben die Spaziergänger dann eben auch bei der Eisbachwelle stehen. Ist das nun ein Biotop für ein paar Spinner oder das eigentliche, das geheime Herz der Weltstadt? Man schaut auf jeden Fall bewundernd auf die unabhängigen Exoten am Eisbach. Aber in Wurfweite der besten Welle der befindet sich genauso eine der massivsten Türen der Stadt: die der Nobeldiskothek P1. Zwei Gesichter Münchens liegen ganz nahe beieinander. Räumlich sind die Surfer und Edelgäste zwar Nachbarn, aber es trennen sie ganze Welten.

KEEP SURFING zeigt eine Seite der Stadt, die ihr viele nicht zutrauen wollen. Ein bisschen ruppiger, alternativer, freier und exzentrischer als allgemein erwartet. Es wird zwar häufiger über die teuersten Mieten und dicksten Karren in Deutschland geredet, dem Schickimicki in München kann man aber auch einfach ausweichen und alternative Lebensentwürfe verwirklichen.

Dass der Eisbach dem hitzigen Glamour ein wenig Abkühlung verschafft, haben sogar Politiker verstanden. Deshalb wollen sie das, was einst als anarchistische Aktion von Andersdenkenden begann, die einfach den öffentlichen Raum für sich beanspruchten, nun unbedingt mit städtischer und staatlicher Hilfe erhalten. Es ist schon verrückt, wie die Politiker sich da ins Zeug legten, als 2007 – nach mehreren Todesfällen im Eisbach – auch die Surfer ins Fadenkreuz der Kritik gerieten, obwohl an der Welle keine Opfer zu beklagen gewesen waren. CSU-Mann Georg Fahrenschon zog sich ein „Retter der Eisbachwelle“-T-Shirt an, um seine Solidarität mit den Surfern zum Ausdruck zu bringen. Auch Guido Westerwelle hat 2008 für sie unterschrieben. Münchens Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) findet sie sowieso gut. Die Welle mag zwar leicht für politisches Kapital auszuschlachten sein, aber sie ist auch ein echtes Symbol für Lebensträume: Gerade heute braucht es die unabhängigen Querdenker mehr denn je – gut, wenn sie lässig auf ihrer perfekten Welle stehen.

Wenn es heißt: Save the Wave, dann geht es um mehr als gestautes Wasser und Surfer, die sich dafür anstellen, um einmal kurz auf der Eisbachwelle zu reiten. Save the Wave, das ist ebenso eine Lebenshaltung, ein Versprechen, dass man auch unabhängig von Geld, nur für die Leidenschaft lebt. Auf einer Welle zu stehen, die nie bricht – das ist ein deutliches Symbol –, das gibt es nur in München.

News und Stories

  • Fakten und Hintergründe zum Film "Keep Surfing"

    Mehr zum Film? Wir haben die wichtigsten Hintergründe und Fakten für Dich gesammelt: detaillierte Inhaltsangaben, Wissenswertes über die Entstehung des Films, ausführliche Produktionsnotizen. Klick rein!

    Kino.de Redaktion