Filmhandlung und Hintergrund

Aufruhr in irischem Mönchskloster nach dem IV. Vaticanum.

Irgendwann im ausgehenden 20. Jahrhundert. Nach dem IV. Vatikanischen Konzil schickt ein fortschrittlicher, in Zivil gekleideter Pater General einen amerikanischen Mitbruder von Rom nach Irland, um die Mönche, die sich den Weisungen widersetzen, zu disziplinieren. Der Abt taktiert, weil er durch Glaubenstouristen unsicher geworden ist, der junge Abgesandte erlebt die tiefe Gläubigkeit der traditionsbewussten Mitbrüder. Der Abt schreibt sein Abdankungsgesuch, das der junge Priester zerreißt. Er lässt den Konvent so wie er ist und reist ab.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Katholiken: Aufruhr in irischem Mönchskloster nach dem IV. Vaticanum.

    In den USA produzierter Spielfilm des englischen Regisseurs Jack Gold. Vorlage war der Roman „Insel des Glaubens“ des katholischen Schriftstellers Brian Moore, der sich Gedanken um die mögliche Zukunft der Kirche macht. Der Film bezieht außerordentliche Spannung aus den intelligenten Dialogen, die um Fortschritt, Bewahrung und Glaubenswahrheiten kreisen und lebensnah diskutiert werden. Mit brillanter Besetzung (u.a. Martin Sheen, Trevor Howard, Cyril Cusack) und symbolhafter Einbeziehung der irischen Landschaften.

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