Kaspar Hauser

   Kinostart: 27.01.1994

Filmhandlung und Hintergrund

Zum 160. Todestag von Kaspar Hauser rollt Peter Sehr den berühmtesten Kriminalfall des 19. Jahrhunderts noch einmal auf. Seine Variante der tragischen Geschichte ist ebenso Zeitdokument wie Politthriller. Herausragend die Schauspielleistungen, allen voran Andre Eisermann in der Titelrolle.

Kurz nach der Geburt wird der Erbprinz des Hauses Baden Opfer einer Intrige: Er wird mit einem todkranken Kind vertauscht und fällt in die Hände der Bayern, die ihn zwölf Jahr lang einsperren. Der geistig verkümmerte Junge wird freigelassen. Gerade als er lernt, das Leben zu genießen, fällt er neuen Intrigen zum Opfer.

Kurz nach der Geburt wird der Erbprinz des Hauses Baden Opfer einer teuflischen Intrige: Er wird mit einem todkranken Kind vertauscht und fällt in die Hände der Bayern, die ihn zwölf Jahre lang eingesperrt halten. 1829 wird der geistig völlig verkümmerte Junge in Nürnberg freigelassen und in der Folge von Ärzten, Theologen und Pädagogen als Studienobjekt mißbraucht. Als er gerade lernt, das Leben zu genießen, fällt er neuen Intrigen zum Opfer und wird 1833 unter mysteriösen Umständen ermordet.

Peter Sehr („Das serbische Mädchen“) rollt hier einen der berühmtesten Kriminalfälle des 19. Jahrhunderts noch einmal auf. Seine Variante des tragischen Stoffes ist ebenso Drama wie aufschlußreiches Zeitdokument und spannender Politthriller.

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Zum 160. Todestag von Kaspar Hauser rollt Peter Sehr den berühmtesten Kriminalfall des 19. Jahrhunderts noch einmal auf. Seine Variante der tragischen Geschichte ist ebenso Zeitdokument wie Politthriller. Herausragend die Schauspielleistungen, allen voran Andre Eisermann in der Titelrolle.

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