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Karl May

Kinostart: 18.10.1974

Filmhandlung und Hintergrund

Hans-Jürgen Syberbergs filmische Biografie des sächsischen Volksschriftstellers.

Dem alternden Schriftsteller Karl May fällt es zunehmend schwerer, zwischen Realität und Fiktion zu unterscheiden. Er behauptet, die in seinen Romanen geschilderten Abenteuer als Old Shatterhand selbst erlebt zu haben. Dies führt zu Anfeindungen in der Presse, wobei ihm neben Unsittlichkeit auch seine Vergangenheit mit mehreren Gefängnisaufenthalten vorgehalten wird.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Karl May: Hans-Jürgen Syberbergs filmische Biografie des sächsischen Volksschriftstellers.

    Hans-Jürgen Syberbergs filmische Biografie des sächsischen Volksschriftstellers Karl May, der sich um die Wende zum 20. Jahrhundert öffentlichen Anfeindungen und Gerichtsverfahren ausgesetzt sah. Entstanden als Mittelteil seiner Deutschland-Trilogie (außerdem „Ludwig - Requiem für einen jungfraulichen König“ und „Hitler. Ein Film aus Deutschland“), präsentiert Syberberg eine erstklassige Darstellerriege, die vom großen Helmut Käutner in der Titelrolle angeführt wird.

News und Stories

  • Der Mann, der Winnetou war, ist tot - Pierre Brice stirbt im Alter von 86 Jahren

    Nur wenigen Schauspielern gelingt es in ihrem Leben, auf solch eine Weise mit einer Rolle in Verbindung gebracht zu werden, wie Pierre Brice mit der Winnetous, des vom deutschen Schriftsteller Karl May erdachten Häuptlings der Mescalero-Apachen. Brice spielte Winnetou nicht nur - er verkörperte ihn mit Leib und Seele; die Figur des edlen und großherzigen Indianers, der stets für solche Ideale wie Frieden, Völkerverständigung...

    Kino.de Redaktion  

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