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Karl Liebknecht - 2er Edition

Filmhandlung und Hintergrund

Zweiteilige Defa-Filmbiografie des Kommunistenführers.

Teil I: Als einziger Reichstagsabgeordneter stimmt Karl Liebknecht gegen die Kriegsanleihen, wird von der Partei fallen gelassen. Nach Kriegsdienst in Frankreich tritt er in Berlin am 1. Mai, Kampftag der Arbeiterklasse, illegal auf. Er wird verhaftet, klagt vor Gericht Feinde des Volkes an. - Teil II: Oktober 1918 wird er aus dem Gefängnis entlassen, ruft am 9. 11. vom Schloss die Sozialistische Republik aus. Straßenkämpfe zwischen Reichswehr, Freikorps und Kommunisten toben. Liebknecht und Rosa Luxemburg werden am 15.1. 1919 ermordet.

Darsteller und Crew

  • Horst Schulze
  • Zofia Mrozowska
  • Günter Reisch

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Karl Liebknecht - 2er Edition: Zweiteilige Defa-Filmbiografie des Kommunistenführers.

    Die zweiteilige Filmbiografie der Defa, deren Arbeitstitel „Karl Liebknecht“ war, kam im Abstand von sieben Jahren unter den Titeln „So lange Leben in mir ist“ 1965 (Teil I) und „Trotz alledem!“ 1972 (Teil II) in die DDR-Kinos. Cast und Crew blieben dieselben. Die Kritik lobte Massenszenen nach sowjetischem Vorbild, Horst Schulze in der Hauptrolle und die Qualität, authentische historische Figuren zu zeichnen. Der SED-Parteidoktrin gemäß war das Volk, für das die Berliner Arbeiterfamilie Schreiner steht, der Held. Dennoch unpathetisch und sachlich.
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