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Karate Tiger 4 - Best of the Best

   Kinostart: 28.06.1990

Filmhandlung und Hintergrund

Vierter, nicht minder spektakulärer Teil der nur dem Namen nach miteinander verbundenen Reihe. Neben den gewohnt atemberaubenden Kampfstunts lockt der Film mit seiner attraktiven Besetzung: Eric Roberts („Express in die Hölle - Runaway Train“, „Ambulance“), James Earl Jones („Jagd auf Roter Oktober“) und Sally Kirkland („Anna- Exil in New York“) tragen Sorge, daß die Serie auch auf schauspielerischer Ebene gewinnt...

Das US-Karate-Team soll in einem Länderkampf gegen die wesentlich stärkere Mannschaft von Südkorea antreten. Die Topfighter Tommy und Alex werden ausgeschlossen, als sie das Trainings-Camp ohne Erlaubnis verlassen. Doch Coach Couzo gewährt ihnen eine Gnadenfrist. Im Wettkampf liegen die Amerikaner schnell zurück. Alex kämpft trotz ausgerenkter Schulter weiter und wahrt die Chancen. Tommy schließlich hat seinen Gegner, der einst seinen Bruder im Ring getötet hat, schon am Boden und könnte mit dem siegbringenden Schlag tödliche Rache üben, nimmt aber die Niederlage in Kauf und verschont den Erzfeind.

Amerikanische Karateasse werden knallhart für den Kampf auf Leben und Tod gegen die koreanischen Spitzensportler bei der Weltmeisterschaft in Seoul geschliffen. Gute Kampfszenen sichern den Zuspruch der einschlägigen Klientel.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Vierter, nicht minder spektakulärer Teil der nur dem Namen nach miteinander verbundenen Reihe. Neben den gewohnt atemberaubenden Kampfstunts lockt der Film mit seiner attraktiven Besetzung: Eric Roberts („Express in die Hölle - Runaway Train“, „Ambulance“), James Earl Jones („Jagd auf Roter Oktober“) und Sally Kirkland („Anna- Exil in New York“) tragen Sorge, daß die Serie auch auf schauspielerischer Ebene gewinnt. Einzige Wehmutstropfen in einem ansonsten perfekten Actionspektakel sind der unverhohlene Patriotismus und das damit verbundene Pathos der Story. Actionfans dürfte das nicht abschrecken, präsentiert sich hier doch der attraktivste Martialarts-Film seit längerer Zeit.

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