Filmhandlung und Hintergrund

Bereits auf dem Fantasy Filmfest 2005 staunte ein fachkundiges Publikum Bauklötze über diesen für ein Minimalbudget aus deutscher Erde gestampften Martial-Arts-Reißer, der sich trotz offenkundig semiprofessioneller Herkunft weder in punkto Aufwand noch Action hinter vergleichbarer Konkurrenz aus Asien und Amerika zu verstecken braucht. Spektakuläre Kampfszenen und viel Humor erinnern an Kulthits wie „Ong-bak“, dazu...

Die Welt in vierzig Jahren. Aus dem großen Endzeitbürgerkrieg geht der diabolische Heerführer Karnak als Sieger hervor. Weil keiner der alten Kampfsportmeister ihn unterrichten mag, lässt er sie alle umbringen und legt damit den Grundstein für künftige Rachefeldzüge. Zwanzig Jahre später stehen sich Karnaks Sohn Bosco und Jonas, letzter Schüler des letzten Meisters, zum finalen Gefecht um jenes Buch gegenüber, in dem die gesammelten Weisheiten der Martial-Arts-Meister für die Nachwelt verewigt wurden.

In der baldigen Endzeithorrorzukunft prügeln sich zwei Erben großer Meister um ein wichtiges Buch. Gelungener deutscher Low-Budget-Kampfsportfilm macht Appetit auf mehr.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Bereits auf dem Fantasy Filmfest 2005 staunte ein fachkundiges Publikum Bauklötze über diesen für ein Minimalbudget aus deutscher Erde gestampften Martial-Arts-Reißer, der sich trotz offenkundig semiprofessioneller Herkunft weder in punkto Aufwand noch Action hinter vergleichbarer Konkurrenz aus Asien und Amerika zu verstecken braucht. Spektakuläre Kampfszenen und viel Humor erinnern an Kulthits wie „Ong-bak“, dazu gibt’s saubere CGI-Effekte und Gastauftritte von Esther Schweins und Bela B. Hitverdächtig.

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