Filmhandlung und Hintergrund

Monumentalfilm mit Prunk und Pathos.

Das römische Weltreich ist zerbrochen. Nach dem Tod des Ostgotenkönigs Theoderich 526 n. Chr. in Ravenna wird dessen Tochter Amalaswintha seine Nachfolgerin. Cethegus, der Führer des römischen Adels, sieht seine Stunde gekommen und beginnt ein geschicktes Doppelspiel. Er reist nach Byzanz, um den klugen Kaiser Justinian zum Feldzug gegen die Ostgoten zu bewegen. Dort verliebt er sich in dessen Gattin, die ebenso intrigante wie clevere Kaiserin Theodora. Feldherr Narses warnt vor dem Krieg.

Monumentalfilm über die Eroberung des weströmischen Reiches durch die Ostgoten.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Kampf um Rom: Monumentalfilm mit Prunk und Pathos.

    Nach dem im wilhelminischen und in Nazi-Deutschland eminent erfolgreichen Blut-und-Boden-Roman (1876 - 1878) von Felix Dahn, dem Robert Siodmak und seine Drehbuchautoren die fatalen germanischen Ideologeme austrieben. Siodmaks zweiteiliger Monumentalfilm um den Untergang des Gotenreiches wurde in Rumänien unter katastrophalen logistischen Bedingungen gedreht, was man dem Film ansieht. Der aufwändig üppige Stil leidet unter uninspirierten Massenszenen und ausufernden Dialogen. Interessant wegen der Starbesetzung.

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