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Kameradschaft

Kinostart: 20.03.1997

Kameradschaft: Georg Wilhelm Pabsts Plädoyer für die Menschlichkeit, in dem deutsche Bergleute verschütteten französischen Kollegen zu Hilfe kommen.

Filmhandlung und Hintergrund

Georg Wilhelm Pabsts Plädoyer für die Menschlichkeit, in dem deutsche Bergleute verschütteten französischen Kollegen zu Hilfe kommen.

Als Folge der Grenzziehung nach dem Ersten Weltkrieg ist eine alte deutsche Grube in der Lorraine in einen deutschen und einen französischen Abschnitt aufgeteilt, während über Tage die Beziehung zwischen beiden Völkern immer noch von Feindseligkeiten geprägt ist. Als bei einer Explosion im französischen Teil fast 600 Kumpel verschüttet werden, überwinden die deutschen Bergleute ihren Hass und starten eine Rettungsaktion für ihre Kollegen. Dazu nutzen sie einen alten Verbindungsgang, der bei der Grenzziehung versperrt wurde.

Durch ein Grubenunglück an der Grenze finden deutsche und französische Bergarbeiter zueinander.

Darsteller und Crew

  • Georg Wilhelm Pabst
    Georg Wilhelm Pabst
    Infos zum Star
  • Ernst Busch
    Ernst Busch
  • Alexander Granach
    Alexander Granach
  • Gustav Püttjer
    Gustav Püttjer
  • Fritz Kampers
    Fritz Kampers
  • Elisabeth Wendt
    Elisabeth Wendt
  • Andrée Ducret
    Andrée Ducret
  • Oskar Höcker
    Oskar Höcker
  • Daniel Mandaille
    Daniel Mandaille
  • Ladislaus Vajda
    Ladislaus Vajda
  • Karl Otten
    Karl Otten
  • Peter Martin Lampel
    Peter Martin Lampel
  • Fritz Arno Wagner
    Fritz Arno Wagner

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Kameradschaft: Georg Wilhelm Pabsts Plädoyer für die Menschlichkeit, in dem deutsche Bergleute verschütteten französischen Kollegen zu Hilfe kommen.

    Im Jahr nach seinem Antikriegsfilm „Westfront 1918“ gedrehtes Plädoyer für die Menschlichkeit, für das sich Georg Wilhelm Pabst von einem wirklichen Grubenunglück im Jahr 1906 inspirieren ließ. Versetzt in die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg nutzt Pabst statt großer Reden vor allem eine ausgefeilte Bildsprache, um den Sieg der Solidarität über blinden Nationalismus darzustellen. Für die beeindruckende Kameraarbeit über und unter Tage war wie bei „Westfront 1918“ Fritz Arno Wagner („Nosferatu“) zuständig.

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