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Kafka

Kinostart: 01.10.1992
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  • Kinostart: 01.10.1992
  • Dauer: 98 Min
  • Genre: Drama
  • FSK: ab 16
  • Produktionsland: USA
  • Filmverleih: Senator

Filmhandlung und Hintergrund

Steven Soderbergh („Sex, Lügen und Video“) beschwört in seiner zumeist in bedrohlichen Schwarz-Weiß-Bildern gehaltenen Hommage an den großen Franz Kafka die ausdrucksstarke Stimmung der Filme des deutschen Expressionismus herauf. Dabei verbindet er die Biographie Kafkas mit Elementen und Stimmung seines Ouevres und webt sie in eine nicht immer gänzlich gelungene Krimihandlung mit ein. Oscar- Preisträger Jeremy Irons...

Der kränkelnde Kafka arbeitet in einem höchst autoritären Betrieb als Angestellter. Als sein Kollege Edouard, der zum geheimnisvollen Schloß gerufen wurde, tot aufgefunden wird, wird der passive Kafka zur Aktion gedrängt. Er schließt sich einer Untergrundbewegung an und schwärmt für die hübsche Gabriela. Als immer mehr Leichen gefunden werden und Gabriela verschwindet, überwindet Kafka seine Angst und Apathie und besucht selbst das Schloß. Dort macht er eine grausige Entdeckung.

Der kränkelnde Kafka arbeitet in einem höchst autoritären Betrieb als Angestellter. Als sein Kollege Edouard, der zum geheimnisvollen Schloß gerufen wurde, tot aufgefunden wird, wird der passive Kafka aktiv. Er schließt sich einer Untergrundbewegung an. Als immer mehr Leichen gefunden werden, überwindet Kafka seine Angst und besucht selbst das Schloß. Dort macht er eine grausige Entdeckung.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

    1. Soderbergh gelingt es zwar, eine bedrohliche Atmosphäre zu entwickeln, aber er schafft es nicht, "Kafka" durchgehend verständlich zu erzählen. Der größte Teil des Films ist in schwarzweiß gedreht, womit das düstere Prag unterstrichen wird, das im Übrigen in wunderbaren Aufnahmen eingefangen wird.

      Wenn Kafka das Schloss betritt, setzten grelle Farben ein und wenn er es wieder verlässt, wird es wieder dunkel. Diesen Effekt muss man als einfallsreich und unkonventionell loben. Jedoch wirkt der Film am Ende symbolüberfrachtet, man kann ihn bis ins Unendliche interpretieren, er legt sich in keinster Weise fest und verwehrt damit dem Zuschauer den Zugang.

      Dieses Problem scheint auch Jeremy Irons zu haben, der, was aber dem Film eigentlich zugute kommt, ziemlich orientierungslos durch die Handlung streift. Trotzdem ein äußerst interessanter Film, vor allem für Cineasten und Surrealisten.

      Fazit: Ein surrealer und bedrohlicher aber auch undurchsichtiger Psycho-Thriller.
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    2. Steven Soderbergh („Sex, Lügen und Video“) beschwört in seiner zumeist in bedrohlichen Schwarz-Weiß-Bildern gehaltenen Hommage an den großen Franz Kafka die ausdrucksstarke Stimmung der Filme des deutschen Expressionismus herauf. Dabei verbindet er die Biographie Kafkas mit Elementen und Stimmung seines Ouevres und webt sie in eine nicht immer gänzlich gelungene Krimihandlung mit ein. Oscar- Preisträger Jeremy Irons („Verhängnis“) wird das kunstinteressierte Publikum locken.
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