Filmhandlung und Hintergrund

Die Kripo Hamburg sucht den Mörder eines vergifteten Wissenschaftlers.

Im Institut für Medizin und Ethik war das Sterben bislang ein eher theoretisches Phänomen. Als ein wegen seiner Jagd nach Plagiaten verhasster Professor mit Zyankali vergiftet wird, stehen die potenziellen Täter Schlange. Hauptverdächtiger ist der Institutsleiter, der sich einst seinen Doktor erschwindelt hat. Ein starkes Motiv haben auch ein Dozent und ein Bestatter, die vom Sterben Anderer gut gelebt haben.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • K3 - Kripo Hamburg: Menschenraub: Die Kripo Hamburg sucht den Mörder eines vergifteten Wissenschaftlers.

    Des einen Tod, des anderen Brot: Die Thematik ist ohne Frage interessant, die philosophische Ebene reizvoll und das Krimigerüst verzwickt verpackt. Allerdings verzettelt sich der Film zu sehr in Nebenhandlungen. Sehenswert ist „Menschenraub“ dennoch. Gerade Oliver K. Wnuk als türkischer Kommissar Murat Alpay und Walter Kreye als Chef des K3 sind ein prima Gespann.

News und Stories

  • NDR: Drehstart für "K3 - Kripo Hamburg: Menschenraub"

    Um wissenschaftliche Forschung und deren Fälschung geht es in der neuen Folge der NDR-Krimireihe „K3 - Kripo Hamburg“, die Marcus Weiler vom 26. Juli bis zum 23. August in Hamburg und Umgebung dreht. Neben den vier Kommissaren - Walter Kreye, Oliver K. Wnuk, Oliver Breite und Jürgen Tonkel - stehen diesmal u. a. Katrin Pollitt, Valerie Koch, Hannes Hellmann und Hans-Jochen Wagner vor der Kamera. Das Buch schrieben Rainer...

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