Filmhandlung und Hintergrund

Experimentelle Studie über die Liebe von Franz Kafka und seiner angebeten Felice basierend auf deren Briefwechsel.

Herr Kafka aus Prag liebte das Fräulein Felice aus Berlin. Doch weil der Herr K. ein solch manischer Schreiberling war und seine Kemenate bestenfalls mal für eine kleine Stadtpartie verließ, mussten sie sich aus der Ferne lieben und selbiges in zahllosen Briefen kund tun. Obwohl sich die beiden zweimal verlobten, ist es nie zu einer Heirat gekommen. Als K. schließlich schwer krank wurde, entzweite man sich für immer.

Franz Kafkas

Herr K. aus Prag liebt Fräulein F. in Berlin. Da K. das Schreiben beinahe noch mehr liebt als die Angebetete, sehen sie sich selten. Dennoch verliebt auch sie sich, dann trennen sich beide - und verlieben sich erneut. Als K. erkrankt, entfernen sich die Liebenden endgültig voneinander.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • K.af.ka. fragment: Experimentelle Studie über die Liebe von Franz Kafka und seiner angebeten Felice basierend auf deren Briefwechsel.

    Der Film basiert auf Franz Kafkas Briefen an Felice, die im Film als Off-Kommentar eingearbeitet sind. Auf der Bildebene liefern sich Lars Rudolph als K. und Ursula Ofner als F. angespannte Machtkämpfe. Der österreichische Filmemacher Christian Frosch findet erstaunliche Bilder von faszinierender visueller Kraft und verdichtet sie zu einer experimentellen Studie über die Liebe des Herrn K.

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