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Regisseur Colin Trevorrow gibt Details zu "Jurassic World"-Trilogie preis

Regisseur Colin Trevorrow gibt Details zu "Jurassic World"-Trilogie preis
© Universal Pictures International Germany GmbH

Das bringt der Serienherbst auf Disney+

Ein Sequel zu „Jurassic World“ wurde bereits angekündigt, bei dem Colin Trevorrow zwar nicht mehr als Regisseur beteiligt sein wird, aber dennoch Teil der Entstehung ist. Nun sprach der Regisseur über die Fortsetzung und gab Ausblick auf eine mögliche Trilogie.

Dass „Jurassic World“ nach dem enormen finanziellen Erfolg fortgesetzt wird, dürfte keinen überraschen. Immerhin ist der Dino-Actionkracher mit einem weltweiten Einspielergebnis von über 1,6 Milliarden US-Dollar inzwischen der dritterfolgreichste Kinofilm aller Zeiten.

Der Regisseur des ersten Teils, Colin Trevorrow, wird für das Sequel nicht mehr verantwortlich sein, da er mit der Arbeit für „Star Wars: Episode 9“ genug beschäftigt ist. Durch seine Tätigkeit als Co-Autor zusammen mit Derek Connolly, wird er aber weiterhin ein Teil der Entwicklung sein.

In einem Interview mit dem Jurassic Cast Podcast gab er jüngst Einblicke in die weitere Planung und was uns erwarten könnte. Unter anderem eine ganze, neue Trilogie über den Kampf Mensch gegen Dinosaurier.

Darum geht es in Teil 2 & 3 von „Jurassic World“

Laut den Aussagen von Colin Trevorrow war „Jurassic World“ vor allem eine Anlehnung an ein Zitat von Ian Malcolm (Jeff Goldblum) aus „Jurassic Park“. Der Chaostheoretiker warf der Parkleitung damals vor, bei der Wiederbelebung der Dinosaurier nur an die mögliche Vermarktung gedacht zu haben. Das würde auch den massiven Einsatz von Productplacement in „Jurassic World“ erklären, so Trevorrow.

Die künftigen Teile könnten sich dank des Erfolgs davon los lösen und sich wieder mehr auf den Konflikt Mensch gegen Natur konzentrieren, der bei „Jurassic Park“ noch das vorherrschende Motiv war. Deswegen soll die Fortsetzung nicht mit mehreren und größeren Dinosauriern um sich werfen, sondern die Beziehung zwischen diesen ausgestorbenen Tieren und dem Menschen in den Mittelpunkt rücken.

Außerdem reizt den Regisseur die Möglichkeit, dass durch die Ereignisse in „Jurassic World“ nun auch andere Unternehmen die Chance bekommen werden, ihre eigenen Dinosaurier herzustellen. Diese Büchse der Pandora wurde indirekt auch durch die Parkleiterin Claire Dearing (Bryce Dallas Howard) und den Dino-Dompteur Owen Grady (Chris Pratt) geöffnet und beide werden in der Folge mit den Auswirkungen ihrer Taten konfrontiert. Claire soll durch diese Entwicklungen den stärksten Charakterwandel durchmachen und deswegen auch die Hauptfigur der Trilogie sein.

Wann ein zweiter Teil von „Jurassic World“ in die deutschen Kinos kommen wird, ist derzeit noch nicht bekannt, aber in den USA soll das Sequel am 22. Juni 2018 anlaufen.