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Junkyard Dog

  • Horrorfilm

Junkyard Dog: Eine junge Frau zu entführen, einzusperren und zu quälen ist momentan fast ebenso beliebt im Horrorgenre wie Hinterwäldler und Kannibalen, das halbe Fantasy Filmfest handelt davon, weshalb dieses für wenig Geld kompetent geschreinerte Schauerstück zumindest trendmäßig eigentlich alles richtig macht, wenn es die drei Konzepte flott miteinander verwebt und noch einen kräftigen Schlag von „Das Schweigen der Lämmer&#8220...

Filmhandlung und Hintergrund

Eine junge Frau zu entführen, einzusperren und zu quälen ist momentan fast ebenso beliebt im Horrorgenre wie Hinterwäldler und Kannibalen, das halbe Fantasy Filmfest handelt davon, weshalb dieses für wenig Geld kompetent geschreinerte Schauerstück zumindest trendmäßig eigentlich alles richtig macht, wenn es die drei Konzepte flott miteinander verwebt und noch einen kräftigen Schlag von „Das Schweigen der Lämmer“...

Als sie in der Provinz von Tennessee in den Abschleppwagen des jungen JYD steigt, ahnt die neunzehnjährige College-Studentin Audra noch nicht, welches Ausmaß der Albtraum erreichen wird, in den sie gerade stolpert. Denn JYD ist nicht nur ein sadistischer Serienvergewaltiger, der sich gern arglose Mädchen für sein Kellerverlies schnappt, sondern er pflegt diese auch aufzuessen, wenn er das Interesse an ihnen verliert. Also macht Audra gute Miene zu bösem Spiel und hofft, dass irgendjemand sie suchen wird. Jemand wie die zähe FBI-Profilerin Samantha.

Eine junge Frau wird von einem perversen Irren gefangen gehalten. Eine toughe Agentin heftet sich an ihre Fährte. Konventioneller Folter- und Kannibalenhorror.

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Kritikerrezensionen

  • Eine junge Frau zu entführen, einzusperren und zu quälen ist momentan fast ebenso beliebt im Horrorgenre wie Hinterwäldler und Kannibalen, das halbe Fantasy Filmfest handelt davon, weshalb dieses für wenig Geld kompetent geschreinerte Schauerstück zumindest trendmäßig eigentlich alles richtig macht, wenn es die drei Konzepte flott miteinander verwebt und noch einen kräftigen Schlag von „Das Schweigen der Lämmer“ darüber kippt. Hartgesottene Horrorfans fühlen sich schnell zu Hause und sollten rohen Spaß bis zur letzten Wendung haben. Zielgruppengerecht.
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