Filmhandlung und Hintergrund

Die Kleinkind-Variation der "Kevin"-Erfolgsidee mit einem neunmonatigen Säugling als Intelligenzbestie.

:Lorraine Cottwell arrangiert für ihren neun Monate alten Sprößling Baby Bink eine Fotosession. Sie ahnt nicht , daß sie damit drei als Fotgrafen getarnten Kriminellen die Möglichkeit gibt, ihren Sohn zu entführen. Dieser jedoch krabbelt in einem unbewachten Moment aus dem Fenster ins hektische Großstadtleben hinaus.

Societydame Lorraine Cottwell organisiert für ihren heißgeliebten Sprößling Bink einen Fototermin, damit sein Konterfei endlich in den entsprechenden Gazetten auftaucht. Die engagierten Fotografen erweisen sich jedoch als Kriminelle, die das Baby entführen und ein saftiges Lösegeld fordern. Aber Bink ist schwerer zu hüten als der sprichwörtliche Sack Flöhe. Im Verlauf seiner Odyssee durch Chicago wartet so mancher Alptraum auf die Kidnapper.

Produzent und Drehbuchautor John Hughes vertraut bei seiner neuesten Familienkomödie auf einen weiteren Aufguß seiner vielseitig abgewandelten „Kevin“- Erfolgsidee. Diesmal steht ein neunmonatiges Baby im Mittelpunkt des Slapsticktrubels.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Juniors freier Tag: Die Kleinkind-Variation der "Kevin"-Erfolgsidee mit einem neunmonatigen Säugling als Intelligenzbestie.

    Produzent und Drehbuchautor John Hughes („Kevin - Allein zu Haus“) vertraut bei seiner neusten Famlienkomödie auf einen weiteren Aufguß seiner vielseitig abgewandelten „Kevin“- Erfolgsidee. Doch statt eines Protagonisten im Rotzlöffelalter bedienen sich Hughes und Regisseur Patrick Read Johnson diesmal eines neunmonatigen Babys.

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