Filmhandlung und Hintergrund

Derbe DEFA-Nacherzählung von Kleists "Zerbrochenem Krug".

In einem sächsischen Dorf richtet sich im Jahr 1792 die Begierde der Männerwelt auf die schöne Ev, die ihrerseits nur Augen für den jungen Schmied Ruprecht hat. Als Ruprecht den Dorfrichter Adam eines Nachts dabei ertappt, wie er versucht, sich durch das Fenster Zutritt zu Evs Stube zu verschaffen, zerschlägt er einen Tonkrug auf seinem Kopf. Adam kann unerkannt, aber nicht unverletzt entkommen, und Evs Mutter Marthe macht Ruprecht für die Zerstörung des Kruges verantwortlich. Sie bringt ihn vor Gericht, wo kein geringerer als Adam über Ruprecht richten soll…

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Kritikerrezensionen

  • Jungfer, sie gefällt mir: Derbe DEFA-Nacherzählung von Kleists "Zerbrochenem Krug".

    Reichlich freie Nacherzählung des Kleist-Lustspiels „Der zerbrochene Krug“, zu der Regisseur Günter Reisch gemeinsam mit dem Schriftsteller Jurek Becker („Jakob der Lügner“) das auf derben Klamauk ausgerichtete Drehbuch verfasste. Es wird gebechert und geprasst, geprügelt und geliebt – und mittendrin begeistert der Grenzgänger Wolfgang Kieling als intriganter Richter in einem seiner letzten Filme für die DEFA.

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