Filmhandlung und Hintergrund

Whoopi Goldberg wirbelt durch eine Spionagekomödie.

Terry Doolittle arbeitet im Großraumbüro einer Bank und tranferiert Geldbeträge. Wenn nichts zu tun ist, chattet sie mit ausländischen Kollegen. Da erreicht sie der Hilferuf des britischen Geheimagenten „Jack Flash“, dem der KGB auf den Fersen ist. Terry eilt zur Botschaft, wird abgewiesen, sofort überwacht, bekommt einen heimlichen Schutzengel ins Büro abgestellt. Als sie sich mit einem Agenten am Hafen trifft, wird er erschossen. Nach weiteren Konfrontationen von CIA und KGB steht sie „Jack Flash“ gegenüber, der sie aus dem Büro befreit.

So langweilig der Computerarbeitsplatz für die junge farbige Bankangestellte ist, so abwechslungsreich wird ihr Leben, als sie in die heftigen Machenschaften rücksichtsloser Geheimagenten gerät.

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Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Jumpin' Jack Flash: Whoopi Goldberg wirbelt durch eine Spionagekomödie.

    Die erste Kinokomödie mit Whoopi Goldberg, die in Steven Spielbergs „Die Farbe Lila“ aufgefallen war und dafür oscarnominiert wurde. Eine der ersten Produktionen von Joel Silver und der erste Spielfilm von Regisseurin Penny Marshall („Big“), die Sinn für komödiantisches Timing beweist. Höhepunkte: Gespräche mit dem Computer, auf dem ein Plastik-Dinosaurier steht, Sprengen des Balls in der Botschaft und Terrys Reaktionen vor einem Schurken, der eine Plastikpuppe mit dem Bohrer bearbeitet.

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