Johnny G. - Gangster wider Willen

Kinostart: 24.06.1986

Filmhandlung und Hintergrund

Originelle Parodie der Gangsterfilme der 30er Jahre mit Michael Keaton.

Zeitungsjunge Johnny Kelly steigt in den frühen 30er Jahren in New York zum Gangsterboss „Johnny Dangerousley“ auf. Jeder kennt ihn, nur Mutter und Bruder Tommy wissen nichts von seinem Doppelleben. Als Tommy Oberster Staatsanwalt wird, muss er Johnny einbuchten. Johnny zieht sich aus dem Geschäft zurück und eröffnet eine Tierhandlung. In der Schlussszene tauscht er seinen Ladenkittel gegen den Smoking, steigt in seine Luxuslimousine und erläutert, wie er als ehrlicher Mann erfolgreicher ist.

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Kritikerrezensionen

  • Johnny G. - Gangster wider Willen: Originelle Parodie der Gangsterfilme der 30er Jahre mit Michael Keaton.

    In Moritatenform erzählte originelle Persiflage auf die klassischen Gangsterfilme der 30er Jahre wie „Der kleine Cäsar“, „Der öffentliche Feind“ oder „Die wilden Zwanziger“. Die „Moral“ des Genres wird auf den Kopf gestellt, Standardszenen vom Posieren der Gangster in Nadelstreifen bis zu Gefängnisszenen durch die parodistische Mangel gedreht. Regisseurin Amy Heckerling hatte mit „Die verrückten Amis kommen“ den ersten „National Lampoon“-Spaß um Familie Griswold inszeniert, Michael Keaton wurde als „Batman“ ein Weltstar.

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