Filmhandlung und Hintergrund

Jackie Chan ist der Held von der etwas traurigen Gestalt in dieser chinesischen „Stirb langsam“-Variante, die sicher zu 80 Prozent die bewährte Formel einhält und eine Ausnahme nur macht für den Humor, den man nämlich lässt. Als wäre Chan nicht genau mit diesem augenzwinkernden Humor der Große geworden, der er ist. In artistischen Kampfeinlagen beweist der Gummimann aber, dass er zumindest die Akrobatik noch nicht...

Captain Zhong Wen von der chinesischen Polizei war seiner Tochter kein guter Vater. Das reut ihn heut, und er beschließt, ihr einen Besuch abzustatten an ihrem neuen Arbeitsplatz, dem Nachtclub des exzentrischen Wu Jiang. Letzterer macht keinen guten Eindruck auf Zhong Wen, und tatsächlich bestätigt sich dessen Bauchgefühl, als Wu Jiang die Maske fallen lässt, sämtliche Gäste des Clubs als Geiseln nimmt und die Freilassung eines gefährlichen Gangsters fordert. Doch mit Zhong Wen hat er sich die falsche Geisel ausgesucht.

Ein alternder Elitepolizist ist zufällig zur Stelle, als Gangster die Gäste eines Nachtclubs als Geiseln nehmen. Jackie Chan beweist in diesem chinesischen Hochglanz-Thriller, dass er noch nicht zum alten Action-Eisen gehört.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

    1. Kein Action-Film, sondern ein intensiver Thriller, in dem Jackie Chan in einer ernsthaften Rolle brilliert.
    2. Jackie Chan ist der Held von der etwas traurigen Gestalt in dieser chinesischen „Stirb langsam“-Variante, die sicher zu 80 Prozent die bewährte Formel einhält und eine Ausnahme nur macht für den Humor, den man nämlich lässt. Als wäre Chan nicht genau mit diesem augenzwinkernden Humor der Große geworden, der er ist. In artistischen Kampfeinlagen beweist der Gummimann aber, dass er zumindest die Akrobatik noch nicht verlernt hat. Für Easternfans fast schon Pflichtprogramm.

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