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Jigoku

  • Horrorfilm
  • 98 Min

Jigoku: Japanischer Horrorklassiker von Nobuo Nakagawa, der seine Figuren buchstäblich in die Hölle schickt.

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Filmhandlung und Hintergrund

Japanischer Horrorklassiker von Nobuo Nakagawa, der seine Figuren buchstäblich in die Hölle schickt.

Theologiestudent Shiro ist ein netter Kerl, der leider zu leicht durch seinen dämonischen Kumpel Yoichi zu beeinflussen ist. Als die beiden in einer dunklen Nebenstraße einen betrunkenen Yakuza überfahren, flüchten sie, ohne sich um ihr Opfer zu kümmern. Dessen Mutter hat den Unfall beobachtet und schwört tödliche Rache. Der von Gewissensbissen geplagte Shiro erzählt seiner Freundin Yukiko von dem Vorfall und will mit ihr in einem Taxi zur Polizei fahren, um sich selbst anzuzeigen. Das Taxi kommt von der Straße ab, Yukiko stirbt. Shiro selbst wird zu seinen Eltern in ein Pflegeheim auf dem Land gerufen, wo er mit den Bewohnern ums Leben kommt und sich dann in der Hölle wiederfindet.

Darsteller und Crew

  • Shigeru Amachi
  • Utako Mitsuya
  • Yoichi Numata
  • Hiroshi Hayashi
  • Jun Ôtomo
  • Akiko Yamashita
  • Kiyoko Tsuji
  • Fumiko Miyata
  • Torahiko Nakamura
  • Kimie Tokudaiji
  • Akiko Ono
  • Tomohiko Ôtani
  • Nobuo Nakagawa
  • Ichirô Miyagawa
  • Mitsugu Ôkura
  • Mamoru Morita
  • Toshio Goto
  • Michiaki Watanabe

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Jigoku: Japanischer Horrorklassiker von Nobuo Nakagawa, der seine Figuren buchstäblich in die Hölle schickt.

    Japanischer Horrorklassiker von Nobuo Nakagawa, der durch seine für damalige Zeiten ungewohnt drastische Gewaltdarstellung für Aufruhr sorgte und das japanische Kino über Jahre hinaus beeinflusste. Nakagawa spielt das Konzept der buddhistischen Hölle Jigoku konsequent durch: Von einem einzigen irdischen Fehlverhalten eines Durchschnittsmenschen geht es temporeich über die Hölle auf Erden (im abartigen Pflegeheim) bis zu den unbeschreiblichen Qualen in der richtigen Hölle, die das letzte Drittel des Filmes einnehmen.
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