Filmhandlung und Hintergrund

Portraits von sechs Menschen, die Jesus Christus als Lebensmittelpunkt gewählt haben.

Sechs unterschiedliche Menschen und ihr sehr persönliches Verhältnis zum Sohn des Herren: Gegen den Willen seiner Eltern besucht ein Student täglich die Messe und beichtet Jesus aber auch wirklich alles. Anderswo betet eine zweifache Mutter für ihren kranken Moslemgatten, der wiederum seine Krankheit als Strafe Allahs begreift. Auch um Rachegelüste muss Jesus sich kümmern, wenn z.B. eine junge Frau von ihrem Lebensgefährten betrogen wird.

Die neue dokumentarische Personenstudie von Österreichs zuständigem bürgerlichem Chronisten Ulrich Seidl („Hundstage„) wurde mit Festivalpreisen reich bedacht.

Porträts von sechs Menschen, die ihren Lebensmittelpunkt in Jesus Christus gefunden haben, zur Beichte gehen, beten: zum Beispiel ein Student, der gegen den Willen seiner Eltern täglich die Messe besucht; eine Mutter von zwei Kindern, die Zuhause ihren gelähmten Mann, einen Moslem, pflegt; eine pensionierte Chemielehrerin, die von ihrem Freund betrogen wurde.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Jesus, Du weißt: Portraits von sechs Menschen, die Jesus Christus als Lebensmittelpunkt gewählt haben.

    Ulrich Seidls („Hundstage“) bislang formal strengstes Werk, ein dokumentarischer Film, der sich mit Religion und verschiedenen Formen des Glaubens auseinandersetzt und sechs Gläubige porträtiert, die ihre persönliche Beziehung zu Jesus gefunden haben. Auf verschiedenen internationalen Festivals vielfach ausgezeichnet, ist Seidls Film am Ende vor allem ein „aufrichtiger Bericht von Einsamkeit“, wie „Die Presse“ schrieb.

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