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JeruZalem

  

Filmhandlung und Hintergrund

Israelische Horrorfilme sind eine Neuigkeit und werden momentan gehyped. Diese amerikanisch-israelische Koproduktion hält, was die Mundpropaganda verspricht, und unterhält den Betrachter prächtig mit überwältigenden Eindrücken aus Jerusalem in der ersten und einem spannenden, effektvollen Horrortrip in der zweiten Halbzeit. Komplett gefilmt auf Google Glasses, damit dem Subgenre des Found Footage zugehörig, und...

Sarah und Rachel, zwei Freundinnen aus den Vereinigten Staaten, reisen in Begleitung des Archäologiestudenten Kevin zum Jom-Kippur-Fest nach Jerusalem. Sie finden eine bezahlbare Unterkunft in der Altstadt, knüpfen schnell Kontakt zu diversen freundlichen Einheimischen, erkunden bei Tag die Sehenswürdigkeiten und feiern die Nächte durch. Doch pünktlich zu Jom Kippur kippt die Stimmung unerwartet. Schüsse fallen in der Stadt, Panik breitet sich aus, dämonische Kreaturen machen Jagd auf jeden, den sie erwischen können.

Zwei amerikanische Touristinnen reisen nach Jerusalem, wo sich justament das Tor zur Hölle zu öffnen im Begriffe ist. Moderat origineller Found-Footage-Horror, vor prachtvollen Altstadtkulissen effektvoll inszeniert.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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2 Bewertungen
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Kritikerrezensionen

  • Israelische Horrorfilme sind eine Neuigkeit und werden momentan gehyped. Diese amerikanisch-israelische Koproduktion hält, was die Mundpropaganda verspricht, und unterhält den Betrachter prächtig mit überwältigenden Eindrücken aus Jerusalem in der ersten und einem spannenden, effektvollen Horrortrip in der zweiten Halbzeit. Komplett gefilmt auf Google Glasses, damit dem Subgenre des Found Footage zugehörig, und in dieser Eigenschaft sicher zu den besseren seiner Zunft zählend.

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