Jedermanns Fest

Kinostart: 31.10.2002

Filmhandlung und Hintergrund

Das klassische Spiel vom Sterben des reichen Mannes als aufwändig inszeniertes Kinodrama, das im Wien der Jetztzeit spielt .

Modedesigner Jedermann (Klaus Maria Brandauer) aus Wien feiert seine glanzvolle Existenz mit einer großen Sause auf dem Dach des Wiener Opernhauses. Doch der Sensenmann steht bereits auf der Matte: Nur ein Pakt mit dem Tod selbst erlaubt es Jedermann, noch bis zum nächsten Morgengrauen weiter zu leben. Das als monumentale Modenschau geplante Spektakel entwickelt sich zum makabren Abschiedsfest.

Fünf Jahre und ein stattliches Sümmchen verschlang die Produktion des möglicherweise aufwendigsten österreichischen Films aller Zeiten, doch nun darf endlich auch der Kino-Jedermann das megalomanische Theater-trifft-Kino-Projekt sehr frei nach Hugo von Hoffmannsthal in seiner ganzen epischen Pracht bewundern.

Der skrupellose Modedesigner Jedermann arrangiert auf dem Höhepunkt seiner Karriere eine triumphale Modenschau auf dem Dach des Wiener Opernhauses, die jedoch zu seinem Abschiedsfest werden soll, als der Tod persönlich auf der Schwelle steht. Zwar gelingt es Jedermann, mit dem Tod einen Pakt zu schließen. Doch seine Gnadenfrist läuft am nächsten Morgen aus.

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Kritikerrezensionen

  • Jedermanns Fest: Das klassische Spiel vom Sterben des reichen Mannes als aufwändig inszeniertes Kinodrama, das im Wien der Jetztzeit spielt .

    Das klassische Spiel vom Sterben des reichen Mannes nicht als Salzburger Open-Air-Ereignis, sondern als aufwändig inszeniertes Kinodrama, das im Wien der Jetztzeit spielt. Wie schon bei den Salzburger Festspielen brilliert auch im „Wiener Jedermann“ des arrivierten Regisseurs Fritz Lehner Klaus Maria Brandauer in seiner Glanzrolle. Daneben spielen die aus „Jenseits der Stille“ bekannte französische Schauspielerin Sylvie Testud sowie die Muse des Existenzialismus, Juliette Gréco.

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