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Jede Menge Kohle

   Kinostart: 01.06.1981

Jede Menge Kohle: Aussteiger-Komödie, in der ein junger Bergmann genug von seinem bisherigen Leben hat.

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Filmhandlung und Hintergrund

Aussteiger-Komödie, in der ein junger Bergmann genug von seinem bisherigen Leben hat.

Bergmann Katlewski hat gerade die 20 hinter sich gelassen, aber schon genug von seinem Leben mit Frau, Schrankwand und mehr als 9.000 Mark Schulden. Kurzerhand beschließt er unter Tage, neue Wege zu gehen. Zwei Wochen später wird er reichlich verwirrt in einem Stollen unter Dortmund gefunden. Er lernt die junge Ulli kennen und will mit ihr ein neues Leben beginnen. Doch da ist ja noch der Bankkredit, der darauf drängt, abbezahlt zu werden.

Ruhrpott-Bergarbeiter Katlewski flieht vor Ehe- und Berufsalltagsöde, und zwar in das Stollenlabyrinth eines Dortmunder Kohlebergwerks (gedreht vor Ort in 840 m Tiefe). Eines Tages taucht er wieder auf, um neu anzufangen. Regie und Kamera dieser Kultkomödie erhielten den Bundesfilmpreis in Silber.

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Jede Menge Kohle: Aussteiger-Komödie, in der ein junger Bergmann genug von seinem bisherigen Leben hat.

    Sympathische Aussteiger-Komödie, mit der sich Adolf Winkelmann nach „Die Abfahrer“ erneut dem Leben im Ruhrgebiet widmet und für die Hauptrolle wieder auf Detlev Quandt baut. Dessen Katlewski bleibt im Drang, sein bisheriges, eingefahrenes Leben zurückzulassen, am Ende nur der Griff zur Kreissäge. Gedreht wurde unter anderem zwölf Tage unter Tage in einer Dortmunder Zeche. Regie und Kamera (David Slama) wurden mit dem Bundesfilmpreis in Silber ausgezeichnet.
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