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Jean-Luc Godard Edition 2

Filmhandlung und Hintergrund

Acht teilweise dokumentarische Filme von Jean-Luc Godard, die die Zeit seines Rückzugs vom kommerziellen Filmemachen abdecken.

„Die Chinesin“: Fünf Studenten versuchen, die Botschaft Maos unters Volk zu bringen. „Die fröhliche Wissenschaft“: Zwei junge Leute diskutieren über die Sprache der Bilder und Töne. „Ein Film wie die anderen“: Studenten diskutieren mit Fabrikarbeitern über die Ereignisse im Mai 1968. „Wladimir und Rosa“: Godard stellt den Prozess gegen die Chicago Eight nach. „Alles in Butter“: Ein Regisseur und seine Geliebte werden von Arbeitern mit einem Fabrikdirektor eingesperrt. „Hier und anderswo“: Gegenüberstellung von zwei Familien in Frankreich und Palästina. „Wie geht’s“: Anhand eines Videos über die Produktionsabläufe bei einer kommunistischen Zeitung wird das Filmemachen hinterfragt. „Rette sich, wer kann (das Leben)“: Die Geschichten eines Regisseurs, seiner Geliebten und einer Prostituierten.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Jean-Luc Godard Edition 2: Acht teilweise dokumentarische Filme von Jean-Luc Godard, die die Zeit seines Rückzugs vom kommerziellen Filmemachen abdecken.

    Sammlung mit acht Filmen des französischen Regisseurs Jean-Luc Godard, die die Zeit von Godards Rückzug vom kommerziellen Kino 1967 bis zu seiner Rückkehr mit „Rette sich, wer kann (das Leben)“ (1980) abdecken. Die in „Die Chinesin“ (1967) zum Vorschein kommende Politisierung Godards wird noch ausgeprägter in den folgenden Arbeiten, die zum Teil als Produktionen der Groupe Dziga Vertov oder in Zusammenarbeit mit Anne-Marie Miéville entstanden. Im Mittelpunkt stehen neben poltischen Erwägungen immer auch Reflexionen über das Filmemachen, für das elementarste Entscheidungen beispielsweise in „Wie geht’s“ hinterfragt werden.

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