Jane's Journey - Die Lebensreise der Jane Goodall

Kinostart: 02.09.2010
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Filmhandlung und Hintergrund

Schwärmerisches und inspirierendes Porträt der Primatenforscherin, Umweltschützerin und UN-Friedensbotschafterin Jane Goodall.

Jane Goodall folgte 1957 als 23-Jährige ihrem Kindheitstraum und ging nach Kenia und Tansania, um Schimpansen zu erforschen. Sie leistete Pionierarbeit und revolutionierte mit ihren Erkenntnissen die Wissenschaft. Sie lebte mit den Tieren im Dschungel. Nach zwei unglücklichen Ehen widmete sie sich ausschließlich ihrer Mission. Bis sie 1986 die Einsamkeit im Urwald gegen das rastloses Leben einer Aktivistin und Vortragsreisenden eintauschte, um die Lebensbedingungen aller Lebewesen zu verbessern. Außer ihrer Stiftung für Tierschutz rief sie mit „Roots & Shoots“ ein Sozialprojekt ins Leben.

Jane Goodall erforschte dreißig Jahre lang Gorillas im afrikanischen Dschungel und leistete Pionierarbeit auch im Umweltschutz und als UN-Friedensbotschafterin. Schwärmerisches und inspirierendes Porträt von Lorenz Knauer.

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  • Jane's Journey - Die Lebensreise der Jane Goodall: Schwärmerisches und inspirierendes Porträt der Primatenforscherin, Umweltschützerin und UN-Friedensbotschafterin Jane Goodall.

    Ehre, wem Ehre gebührt: Würdevolles Porträt der Primatenforscherin, Umweltschützerin und UN-Friedensbotschafterin Jane Goodall.

    Biografie und unermüdliches Wirken verquicken sich zur durchweg emotionalen „Lebensreise“ (so der Untertitel) einer Frau, die man getrost als Kandidatin für den Friedensnobelpreis bezeichnen darf: Jane Goodall, die 1957 als 23-Jähriges ihrem innigen Kindheitstraum folgte und in Kenia und Tansania Schimpansen mit Hingabe erforschte. Sie leistete Pionierarbeit und revolutionierte mit ihren Erkenntnissen die Wissenschaft. Ihr Ruhm als eine der einflussreichsten Primatenforscherinnen wuchs kontinuierlich. In dem sehr persönlichen Porträt erinnert sich Goodall an die Anfänge ihrer Karriere, wie sie als junge Frau im Dschungel lebte. Diese Zeitreise - belegt mit alten Filmaufnahmen - zeigen ein Paradies und elektrisieren mit einfühlsamen Szenen von Mensch und Tier.

    Aus ihrer Perspektive - Goodall erzählt ganz offen über ihre Vergangenheit - erlebt man Höhen und Tiefen eines Abenteuers, das bis heute andauert. Zwei unglückliche Ehen, aus denen ein Sohn hervorging, führten dazu, dass sie nur noch mit ihrem Job verheiratet war und ihr Herz den Tieren schenkte. Bis sie 1986 die Einsamkeit im Urwald gegen das rastloses Leben einer Aktivistin und Vortragsreisenden eintauschte, die Tag für Tag dafür kämpfte, die Lebensbedingungen aller Lebewesen auf diesem Planeten zu verbessern. Mit ihrer Stiftung für Tierschutz, sowie „Roots & Shoots“, einem einflussreichen Sozialprojekt, ist sie pausenlos für die Weltrettung am Werk.

    Das ist fast eine Überdosis Gutmenschentum, das auch noch von der schmalzigen Musik unterstrichen wird. Dennoch ist man unwillkürlich von ihrem Charisma, ihrer unbedingten Hingabe verzaubert, tief gerührt. So geht es auch prominenten Fürsprechern wie Angelina Jolie oder Pierce Brosnan, die von ihr schwärmen. Und tatsächlich: Jane Goodall verbreitet Hoffnung, sie inspiriert. Das transportiert Lorenz Knauer sehr souveräner, wenn auch arg unkritischer Film dem Zuschauer. Mit großer Sensibilität für den Zauber dieser Erde nimmt Knauer ihn für die heute 75-jährige Wohltäterin ein. tk.

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