Filmhandlung und Hintergrund

Ursprünglich dreiteilige Serie, die später jedoch auf Spielfilmlänge zusammengeschnitten und ausgestrahlt wurde.

Als auf dem goldenen Stern ein großes Fest stattfindet, stürzt der Junge Jan durch eine Raumstation auf die Erde. Orientierungslos irrt er umher und wird er fast von Familie Kaufmann mit dem Auto überfahren. Sie nehmen den ungewöhnlichen Jungen zunächst bei sich auf. Er spricht nicht, kann aber scheinbar Gedanken lesen und mit Tieren kommunizieren. Außerdem hat er die Fähigkeit 20 Meter weit zu springen. Schnell fällt der merkwürdige Junge den Einwohnern und Nachbarn des Ortes auf und dann gerät er auch noch in Verdacht, ins Jagdhaus des Dr. Feller eingebrochen zu sein. Die Kaufmanns versuchen ihm zu helfen und verstricken sich immer mehr in Widersprüche…

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Jan, der Junge vom goldenen Stern: Ursprünglich dreiteilige Serie, die später jedoch auf Spielfilmlänge zusammengeschnitten und ausgestrahlt wurde.

    Jugendfilm nach dem Roman „The Forgotten Door“ von Alexander Key. Die Verfilmung war zunächst als dreiteilige Miniserie konzipiert, wurde vom WDR jedoch nach der ersten Ausstrahlung zu einem Spielfilm umgeschnitten und fortan in dieser Form gezeigt. Thekla Carola Wied („Ich heirate eine Familie“) spielte die Mutter Kaufmann. Für Hauptdarsteller Balthasar Lindauer blieb es die einzige TV-Rolle.

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