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Noch im April: Alle „James Bond“-Filme kommen zu Amazon Prime – aber es gibt zwei Haken

Noch im April: Alle „James Bond“-Filme kommen zu Amazon Prime – aber es gibt zwei Haken
© IMAGO / EntertainmentPictures / Prod.DB / Cinema Publishers Collection

Die 25 Filme des „James Bond“-Franchise werden schon bald zu Amazon Prime Video kommen. Allerdings könnten deutsche Nutzer*innen in die Röhre schauen.

Im Mai 2021 kündigte Amazon an, dass der Konzern das legendäre Filmstudio Metro-Goldwyn-Mayer (MGM) für 8,53 Milliarden US-Dollar aufkaufen wird. Seit einigen Wochen ist der Kauf des angeschlagenen Studios finalisiert. Zu dem Portfolio MGMs gehört neben den „Rocky“-Filmen auch das äußerst populäre „James Bond“-Franchise.

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Dank des Kaufs sind viele Fans davon ausgegangen, dass die Agenten-Filme demnächst vollständig im Abo von Amazon Prime Video verfügbar sein werden. Wie das Empire Magazine nun berichtet, könnten wir uns noch im April auf 25 Bond-Filme freuen. Allerdings ist nicht ganz klar, ob ab dem 15. April 2022 die Filme auch in Deutschland verfügbar sein werden oder ob sich die Ankündigung lediglich auf Großbritannien, den Sitz von Empire, bezieht.

„James Bond“-Fans warten schon gespannt auf den nächsten Film und die nächste Version von Agent 007. Diese Kandidaten zählen zu den Favoriten:

„James Bond“-Filme nur für limitierte Zeit bei Amazon Prime

Bei Amazon Prime soll neben Klassikern wie „James Bond 007 jagt Dr. No“ und „James Bond 007: GoldenEye“ auch der jüngste Film der Reihe, „Keine Zeit zu sterben“, erscheinen. Mit dabei sind allerdings weder „Casino Royale“ von 1967 noch „James Bond 007: Sag niemals nie“ von 1983, da beide Filme nicht von Eon produziert wurden und somit nicht zur Hauptreihe gehören.

Ein weiterer Haken ist, dass Amazon davon spricht, dass die Filme lediglich für eine limitierte Zeit zum Streamingdienst kommen werden. Abonnent*innen können sich also darauf einstellen, dass die Filme in naher Zukunft auch wieder verschwinden werden. Warum die Filme nur für eine bestimmte Zeit verfügbar sein werden, obwohl Amazon doch MGM gekauft hat, ist derzeit unklar.

Ebenso wissen wir noch nicht, wer nach „Keine Zeit zu sterben“ die Nachfolge von Daniel Craig antreten wird. Die Bond-Produzent*innen Barbara Broccoli und Michael G. Wilson haben bereits bestätigt, dass es Gespräche über den Fan-Favoriten Idris Elba gab. Doch das muss natürlich nicht bedeuten, dass der Schauspieler tatsächlich in die Agenten-Rolle schlüpfen wird. Schließlich gibt es beispielsweise mit Tom Hardy („Mad May: Fury Road“) und Regé-Jean Page („Bridgerton“) starke Konkurrenten.

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