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„James Bond 25“-Macher verrät: Der Bösewicht ist gefährlicher als je zuvor für Bond

Hy Quan Quach |

© Universal Pictures

Universal Pictures hat just den allerersten Trailer zum letzten „James Bond“-Streifen mit Daniel Craig in der Rolle als Agent Ihrer Majestät veröffentlicht. Regisseur Cary Joji Fukunaga gab nun ein paar Details preis.

James Bond 007: Spectre“ ist mittlerweile vier Jahre her. Fast könnte man also meinen, dass die Reaktivierung des ehemaligen MI6-Agenten im kommenden „James Bond 007: Keine Zeit zu sterben“ mit der Reaktivierung von Darsteller Daniel Craig in seiner wohl bekanntesten Rolle gleichzustellen ist. Und der allererste Trailer fühlt sich sodann auch wie ein Wiedersehen mit Bond als auch mit Craig an.

Fest steht, dass es das letzte Mal sein wird, dass man den mittlerweile 51-Jährigen in dieser ikonischen Rolle sehen wird. Bereits in „James Bond 007: Skyfall“ wurde mit dem zunehmenden Alter des Top-Agenten kokettiert. Und der Film ist sieben Jahre her. „Wir versuchen nicht, so zu tun, als ob Daniel Craig im selben Alter ist wie damals bei ‚James Bond 007: Casino Royale‘“, so Regisseur Cary Joji Fukunaga gegenüber Empire. „Aber ich denke nicht, dass man auch nur an irgendeinem Punkt anzweifelt, dass dieser Kerl austeilen kann.“ Und in der Tat macht es den Anschein im Trailer, als wäre Bond nie im Ruhestand gewesen.

Fünf Jahre ist es schließlich her, seit James Bond der Terrororganisation Special Executive for Counterintelligence, Terrorism, Revenge and Extortion, kurz Spectre, das Handwerk gelegt und ihren Anführer Franz Oberhauser alias Ernst Stavro Blofeld (Christoph Waltz) dingfest gemacht hat. Seither befindet er sich im Ruhestand und genießt ein ruhiges Leben. Dem Müßiggang kann er allerdings nur kurz frönen, denn alsbald taucht sein alter Freund, CIA-Agent Felix Leiter (Jeffrey Wright) auf und bittet ihn um Hilfe. Ein mysteriöser neuer Feind (Rami Malek) verfügt über eine Technologie, mit der er die Welt in Flammen aufgehen lassen könnte.

Und Maleks Safin ist laut dem Regisseur ein Gegner, wie ihn Bond noch nie bekämpfen musste. Er gehöre einer neuen Generation an Superbösewichten an. „Das ist jemand, der hyper-intelligent und ein würdiger Gegenspieler ist“, verrät Fukunaga.

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Christoph Waltz hat noch ein Ass im Ärmel

Ja, Christoph Waltz ist wieder mit dabei als Blofeld. Zwar wird er nicht der eigentliche Gegner von Bond sein, aber nur weil er im Gefängnis sitzt, bedeutet das nicht, dass er keine Gefahr mehr darstellt: „Blofeld ist ein ikonischer Charakter innerhalb der Bond-Filme“, so Fukunaga. „Er ist im Gefängnis, aber das bedeutet nicht, dass er erledigt ist, okay? Was kann er also von dort aus anstellen und welche üblen, sadistische Dinge hat er für James Bond und den Rest der Welt geplant?“

Herausfinden werden das die Kinogänger ab dem 2. April 2020, wenn „James Bond 007: Keine Zeit zu sterben“ in den deutschen Kinos startet.

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