Filmhandlung und Hintergrund

„Rashomon“ im Stripper-Milieu. Der schwierige Prozess der Wahrheitssuche wird in diesem bereits vor zwei Jahren entstandenen Indiethriller versüßt mit Bildern aufreizender Hardbodies und verbotener Liebesspiele, wie man sie in einem Bruckheimer-Film als Garnitur erwarten würde. Um Exploitation handelt es sich bei diesem Sex-Whodunit dennoch nicht, dafür sorgen die clevere Erzählstruktur, in der dem Zuschauer nie...

Am Strand wird ein Mädchen splitternackt, verletzt und bewusstlos aufgefunden. Schnell ist klar, dass sie das Opfer einer Vergewaltigung gewesen ist. Und sie kann auch sagen, wer ihre Peiniger waren: Zwei taffe Girls aus dem Stripper-Milieu. Doch die bestreiten die Version des vergewaltigten Mädchens: Sie sei bekannt für ihre masochistischen Exzesse und habe beim Liebesspiel nach harter Behandlung verlangt. Je weiter die Polizei recherchiert, desto widersprüchlicher erscheinen beide Aussagen. Als die Wahrheit ans Tageslicht kommt, ist sie ein Schock für alle Beteiligten.

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  • „Rashomon“ im Stripper-Milieu. Der schwierige Prozess der Wahrheitssuche wird in diesem bereits vor zwei Jahren entstandenen Indiethriller versüßt mit Bildern aufreizender Hardbodies und verbotener Liebesspiele, wie man sie in einem Bruckheimer-Film als Garnitur erwarten würde. Um Exploitation handelt es sich bei diesem Sex-Whodunit dennoch nicht, dafür sorgen die clevere Erzählstruktur, in der dem Zuschauer nie mehr erzählt wird, als er gerade wissen darf, und das Spiel von Carla Gugino („Spiel auf Zeit“) als undurchschaubares Opfer. Eine Videopremiere, die eine Empfehlung wert ist.

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