Filmhandlung und Hintergrund

„Superfighter 2“: Eastern-Superstar Jackie Chan („Powerman“), der mit seinem immensen Filmausstoß bienenfleißig die weltweite Filmgemeinde begeistert, schlägt wieder zu. In Ermangelung einer gehaltvollen Story wird traditionell den Freunden fernöstlicher Kampfsportarten eine Freude gemacht. „Superfighter 3“: In seinem Regiedebüt variiert Hongkongs lebende Kampfkunstlegende Jackie Chan nur unwesentlich das erprobte...

„Superfighter“: Actionfilm, der um die Jahrhundertwende angesiedelt ist. Eine Piratenbande wird von der Marinepolizei gejagt.und kann zunächst triumphieren. Dann aber tritt Sergeant Dragon auf den Plan und stellt die Ehre der Marine wieder her.

„Superfighter 2“: Gemeinsam mit dem alten Vater lebt der Dragon Jackie in den Bergen, die er von Zeit zu Zeit verläßt, um nach seinem verschollenen Bruder zu suchen. In der Stadt gerät er immer wieder an die Sharks, einen üblen Familienclan, der vor nichts zurückschreckt. Als der Dragon endlich den Bruder wiedertrifft, finden die beiden das heimische Anwesen verwüstet und den Vater verbrannt. Wer die Täter sind, ist schnell geklärt. Mit List und großem Körpereinsatz werden die Sharks ihrer gerechten Strafe zugeführt.

„Superfighter 3“: Obwohl er seinem Opa, dem ehrwürdigen Kung-Fu-Meister, fest versprechen musste, nie in der Öffentlichkeit zu kämpfen, auf dass kein Feind je die Familientechnik kopiere, hat Taugenichts Shing Lung nichts besseres zu tun, als im Heimatnest eine Kung-Fu-Schule zu eröffnen und jedem dahergelaufenen Strauchdieb gegen roten Heller die besten Tricks zu lehren. Seine Tätigkeit weckt bald die Aufmerksamkeit großer Kämpfer, darunter auch ein alter Todfeind des Großvaters voll mörderischer Absichten.

Darsteller und Crew

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    Kritikerrezensionen

    • „Superfighter 2“: Eastern-Superstar Jackie Chan („Powerman“), der mit seinem immensen Filmausstoß bienenfleißig die weltweite Filmgemeinde begeistert, schlägt wieder zu. In Ermangelung einer gehaltvollen Story wird traditionell den Freunden fernöstlicher Kampfsportarten eine Freude gemacht.

      „Superfighter 3“: In seinem Regiedebüt variiert Hongkongs lebende Kampfkunstlegende Jackie Chan nur unwesentlich das erprobte „Drunken Master“-Konzept und nutzt jede Gelegenheit, fernöstliche Kung-Fu-Akrobatik mit physischem Slapstick nach dem Vorbild von Buster Keaton bzw. plumper Grimassenkomik zu veredeln. Schlichte Witze zu höchster Akrobatik, wer die erschütternd naive erste Halbzeit übersteht, wird mit richtungsweisender Kampfchoreografie und einem nunmehr klassischen Duell entlohnt (Superfighter Vs. Superbösewicht zu „Superman“-Musik!).

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