1. Kino.de
  2. Filme
  3. Jackie Chan - Der Master mit den gebrochenen Händen

Jackie Chan - Der Master mit den gebrochenen Händen

Kinostart: 16.10.1981

Filmhandlung und Hintergrund

Jackie Chans Debüt als Hauptdarsteller.

Der kleine Jackie will Kung Fu lernen, darf es aber nicht. Beim heimlichen Zuschauen auf dem Übungsgelände wird er von einem alten Herumtreiber aufgegriffen, der ihm Kampftechniken beibringt. Gut zehn Jahre später ist Jackie Kellner, wird aber dauernd in Schlägereien verwickelt, was seinen Adoptivvater erzürnt. Jackie muss zur Strafe seine Hände in einen Topf mit Scherben schlagen. Als sein Adoptivvater stirbt und dessen Haus nieder gebrannt wird, rechnet Jackie mit der dafür verantwortlichen Gang ab.

Der Lieblingsschläger der deutschen Eastern-Gemeinde muß sich wieder mal rächen: Diesmal wegen des gewaltsamen Todes seines Vaters, eines berühmten Schwertkämpfers. Die Pausen zwischen den (furiosen) Gefechten füllt der Meister mit mancherlei Scherz.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

0,0
0 Bewertung
5Sterne
 
(0)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • Jackie Chan - Der Master mit den gebrochenen Händen: Jackie Chans Debüt als Hauptdarsteller.

    „The Little Tiger from Canton“ wurde bereits 1971 gedreht, kam aber in Hongkong erst 1978 nach dem Erfolg von „Sie nannten ihn Knochenbrecher“ mit zusätzlichen Szenen, in denen ein Double von Jackie Chan spielt, als „neuer“ Film in die Kinos. Während Chans „Bruder“ Samo Hung schon als Regisseur arbeitete, musste Chans anderer „Bruder“ Yuen Biao hier noch in einer Mini-Rolle auftreten. Besonders gelungen ist der Endkampf, in dem Chan und sein Gegner mit Augenbinden gegeneinander kämpfen. Ein nettes Debüt.

Kommentare