Filmhandlung und Hintergrund

Biopic über den polnischen Offizier Ryszard Kuklinski, der im Kalten Krieg als Spion für die USA arbeitete und half, einen drohenden Atomkrieg zu verhindern.

Unter dem Codenamen „Jack Strong“ geht der polnische Offizier Ryszard Jerzy Kukliński (Marcin Dorocinski) in die Geschichte des Kalten Krieges ein. Als Oberst der polnischen Volksarmee hat Kukliński eng mit den Sowjets zusammengearbeitet. Doch die blutige Niederschlagung der Arbeiterunruhen in Danzig im Jahr 1970 überzeugt ihn, dass Polen unabhängig von der Sowjetunion werden muss. Kukliński wagt das Undenkbare und nimmt Kontakt zu dem CIA-Agenten David W. Forden (Patrick Wilson) auf. Sein Verrat führt zur Wende im Kalten Krieg. Doch Kukliński gefährdet nicht nur sein Leben, sondern auch das seiner Familie.

„Jack Strong“ — Hintergründe

Das Biopic „Jack Strong“ basiert auf der wahren Geschichte des polnischen Oberst Ryszard Kukliński. Im Jahr 1972 nahm Kukliński erstmals Kontakt zur US-Botschaft in Bonn auf. Seitdem übermittelte er rund 40.000 Seiten an Geheimdokumenten, darunter Angriffspläne des Warschauer Paktes sowie Informationen über die Waffentechnik der Sowjetunion. In den 1990er-Jahren schrieb der CIA-Direktor William Joseph Casey, dass niemand dem Kommunismus so sehr geschadet habe wie Kukliński, der im Jahr 1981 in die USA fliehen musste. Kukliński wurde in Polen daraufhin zum Tode verurteilt, heute ist er Ehrenbürger der Städte Danzig und Krakau.

Verfilmt wird die authentische Spionage unter der Regie von Wladyslaw Pasikowski („Aftermath“, „Warschauer Aufstand“) als packendes Biopic, das sich nicht vor dem Vergleich mit Spionage-Thrillern aus Hollywood scheuen braucht.

Darsteller und Crew

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Kritikerrezensionen

  • Jack Strong: Biopic über den polnischen Offizier Ryszard Kuklinski, der im Kalten Krieg als Spion für die USA arbeitete und half, einen drohenden Atomkrieg zu verhindern.

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