Filmhandlung und Hintergrund

In Indien dreht man keine Road Movies, sondern Train Movies, will man zwei streitende Sympathieträger Kraft des Schicksals und komödiantischer Einlagen zum Traumpaar schmieden. In der zweiten Halbzeit kehrt man dann im familiären Plast im Punjab ein, was Gelegenheit bereit hält, neben den Turteltauben auch zwei unterscheidliche Kulturen innerhalb des Hinduismus geräuschvoll aufeinander prallen zu lassen. Größtenteils...

Seit die Frau seines Herzens einen anderen freite, macht Adityas schönes Yuppie-Dasein keinen Sinn mehr, ziellos steigt er in den nächsten Zug, um sich vielleicht daraus vor einen anderen zu werfen. Da aber sei die schöne Geet vor. Die burschikose Quasselstrippe, die heim zur traditionellen Sikh-Sippe reist, um vielleicht ihr Eheglück zu machen, nimmt den Trauerkloß kurzerhand unter ihre Fittiche. Und weil der ohnehin nichts Besseres vorhat, begleitet er sie. Dabei kommt man sich trotz aller Gegensätze auch romantisch näher.

Auf einer Bahnfahrt mit Hindernissen lernt die schöne Geet den Yuppie Aitya kennen und schätzen. Kulturübergreifende Liebeskomödie à la Bollywood.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • In Indien dreht man keine Road Movies, sondern Train Movies, will man zwei streitende Sympathieträger Kraft des Schicksals und komödiantischer Einlagen zum Traumpaar schmieden. In der zweiten Halbzeit kehrt man dann im familiären Plast im Punjab ein, was Gelegenheit bereit hält, neben den Turteltauben auch zwei unterscheidliche Kulturen innerhalb des Hinduismus geräuschvoll aufeinander prallen zu lassen. Größtenteils leichtfüßiges Liebeskomödienspiel mit vergleichsweise wenig Musiknummern und ohne aufdringliche Sentimentalitäten.

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