Filmhandlung und Hintergrund

„Jeepers Creepers“ lässt schön grüßen, wenn ein geflügelter Dämon bevorzugt in schützender Dunkelheit aus dem Nichts über humanoide Opfer herfällt, um diese dann mit Gusto tot zu foltern oder nur so zum Spaßvergnügen wie ein Eis am Stiel auf die Fahrbahnmitte zu pfählen. In die gutgebaute Heldin scheint sich das Monster indes verliebt zu haben, denn ihr gewährt er eine zweite Chance in dieser stimmungsvollen...

Nach dem Unfalltod ihrer besten Freundin, für den sie sich als trinkfreudiger Autopilot nicht zu knapp verantwortlich fühlt, sucht Danielle Ablenkung in der weiten Natur, wo der Job eines Wildhüters auf die attraktive junge Frau wartet. Im dichten Forst macht Danielle bald nicht nur neue Männerbekanntschaften, sondern gerät auch geradewegs ins Visier eines seit Jahrhunderten stillgelegten, nun jedoch von unfreiwilliger Hand wieder erweckten Indianerdämon mit den mörderischsten Absichten.

Ein jahrhundertealter Indianerdämon zerstreut die Schuldgefühle eines properen Backfisch in diesem anspruchslos unterhaltsamen Hinterwald-Horrortrip.

Darsteller und Crew

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Kritikerrezensionen

  • „Jeepers Creepers“ lässt schön grüßen, wenn ein geflügelter Dämon bevorzugt in schützender Dunkelheit aus dem Nichts über humanoide Opfer herfällt, um diese dann mit Gusto tot zu foltern oder nur so zum Spaßvergnügen wie ein Eis am Stiel auf die Fahrbahnmitte zu pfählen. In die gutgebaute Heldin scheint sich das Monster indes verliebt zu haben, denn ihr gewährt er eine zweite Chance in dieser stimmungsvollen, von keinerlei Anspruch getrübten Hinterwald-Geisterbahnfahrt mit allem, was das Herz des Horrorfreaks begehrt.

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