Filmhandlung und Hintergrund

Pilot David Niven halluziniert und kämpft um sein Leben.

Der englische Pilot Peter D. Carter wird während des Zweiten Weltkriegs abgeschossen und landet schwer verletzt im Lazarett. Seine Hirnverletzung macht eine komplizierte Operation erforderlich. Während der Operation halluziniert der Pilot, seine Seele stünde vor einer überirdischen Instanz vor Gericht. Dort soll er beweisen, dass sein Tod der Fehler eines übereifrigen Himmelsbürokraten sei. Er gewinnt den Prozess, weil er die Liebe seiner Frau June als überzeugendes Argument beibringt. Die Operation verläuft erfolgreich: Er kehrt ins Leben zurück.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Irrtum im Jenseits: Pilot David Niven halluziniert und kämpft um sein Leben.

    Ein großer Kassenerfolg in England und den USA, gehört das Märchen um den Schwebezustand zwischen Realität und Fantasie zu den von Stilwillen und bewusster Farbdramaturgie geprägten Produktionen des Tandems Michael Powell und Emeric Pressburger. Die Himmelsszenen sind in Schwarzweiß gefilmt, das Irdische in bunten Farben, die mit ihrer Leuchtkraft den Lebenswillen des Piloten symbolisieren sollen. Blendend gespielt, vor allem von Gentleman David Niven, dem die witzigen satirischen Dialoge wie angeboren stehen.

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