Filmhandlung und Hintergrund

Nach Motiven einer Kurzgeschichte, auf der auch Akira Kurosawas Meisterwerk „Rashomon“ basiert, inszenierte der Japaner Hiroaki Yoshida die Geschichte einer Vergewaltigung und eines versuchten Mordes, die jeweils aus den verschiedenen Blickwinkeln der Beteiligten erzählt wird. Dadurch erreicht dieser ausgefallene Thriller ein Höchstmaß an psychologischer Spannung und entwirft ein undurchdringliches Dickicht diverser...

Ein japanischer Geschäftsmann will in Corinth/Pennsylvania auf dem Gelände eines stillgelegten Stahlwerks einen Vergnügungspark errichten, um dem einst florierenden Städtchen zu neuem Glanz zu verhelfen. Kurz vor Abschluß des Deals wird der Japaner jedoch schwer verletzt aufgefunden. Bald hat der Polizeichef in einem ehemaligen Stahlarbeiter den Hauptverdächtigen und in der amerikanischen Gattin des Opfers eine Zeugin gefunden. Aber je länger er die Beteiligten verhört, desto tiefer verstricken sie sich in einem Netz aus Lügen und Ausflüchten. Jeder scheint etwas zu verbergen - und nur allmählich bildet sich aus den Aussagen ein Mosaik, dessen komplettes Bild die Wahrheit ans Licht bringt.

Ein japanischer Geschäftsmann will auf dem Gelände eines Stahlwerks einen Vergnügungspark errichten. Kurz vor Abschluß des Deals wird der Japaner schwer verletzt. Bei der Untersuchung kommt ein Netz aus Lügen und Intrigen zum Vorschein. Ausgefallener Thriller mit einem Höchstmaß an psychologischer Spannung.

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  • Nach Motiven einer Kurzgeschichte, auf der auch Akira Kurosawas Meisterwerk „Rashomon“ basiert, inszenierte der Japaner Hiroaki Yoshida die Geschichte einer Vergewaltigung und eines versuchten Mordes, die jeweils aus den verschiedenen Blickwinkeln der Beteiligten erzählt wird. Dadurch erreicht dieser ausgefallene Thriller ein Höchstmaß an psychologischer Spannung und entwirft ein undurchdringliches Dickicht diverser Handlungsstränge. Im Zentrum des von Oliver Stone produzierten Kabinettstückchens stehen die Newcomer Bridget Fonda („Weiblich, ledig, jung sucht…“) und Jeff Fahey („Der Rasenmäher-Mann“), deren beginnende Popularität auch Video-Usern nicht verborgen geblieben sein dürfte.

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