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FSK sagt "Nur ab 18"

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Intimitäten Poster
© FSK

„Nichts für Kinderaugen!“ So hieß es nach dem Zweiten Weltkrieg ganz simpel. Eine genauere Abstufung musste erst noch eingeführt werden.

Die FSK gibt nicht jeden Film für die Jugend frei Bild: FSK

Am 18. Juli 1949 begann die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft ihre Bewertung. „Intimitäten“ hieß der erste Film, den die erlesene Kommission aus Kultusministern, Filmbranche und Kirche in Wiesbaden auf seine Jugendtauglichkeit prüfen sollte.

Die Methode fand Anklang und wurde bald ausgeweitet. Inzwischen werden die Filme in fünf verschiedene Kategorien eingeteilt: ohne Altersbeschränkung, ab 6 Jahren, ab 12 Jahren, ab 16 Jahren und keine Jugendfreigabe. Seit 1985 werden auch Videofilme bewertet, digitale Medien kommen zunehmend hinzu.

In den fast 60 Jahren seit Beginn der Kontrolle kam es immer wieder zu umstrittenen Entscheidungen. Vor allem wurde der Kommission oft vorgeworfen, Blockbuster zu milde und kleinere Filme zu streng zu bewerten.

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Bei „Harry Potter und die Kammer des Schreckens“ war es 2002 jedoch anders herum. Da die Originalfassung des Films nicht wie gewünscht ab 6 Jahren freigegeben wurde, bekam das deutsche Kinopublikum eine geschnittene Version zu sehen, damit auch die jüngeren Zauber-Fans Harry und seine Freunde bejubeln durften.

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    "Intimitäten" hieß der erste Film, den die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft auf seine Jugendtauglichkeit begutachten sollte.

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