Insanitarium

  1. Ø 0
   2008
Insanitarium Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

Nach einem Selbstmordversuch landet Marks Schwester in einer dubiosen Psychiatrischen Anstalt. Mark darf sie nicht besuchen, macht sich Sorgen und beschließt, sich wie ein gefährlicher Irrer aufzuführen, um in dieselbe Klinik eingewiesen zu werden und die Schwester zu befreien. Der erste Teil seines Plans gelingt zur vollsten Zufriedenheit. Dann jedoch muss der junge Mann feststellen, dass der selbst ganz schön übergeschnappte Chefarzt die Patienten unter fatale Drogen setzt. Deren Nebenwirkung: Kannibalismus.

Ein junger Mann auf der Suche nach seiner Schwester stößt auf bedenkliche Zustände hinter Anstaltsmauern. Mad-Scientist-Horror mit krassen Effekten und guten Schauspielern.

Darsteller und Crew

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Kritikerrezensionen

  • Das von Irren geleitete Irrenhaus ist ein beliebtes Motiv in der literarischen wie filmischen Horrorgeschichte, und hier wird es von „Midnight Meat Train“-Drehbuchautor Jeff Buhler auch noch recht effektiv mit den Elementen des Zombiefilms angereichert. Jesse Metcalf aus „Desperate Housewives“ und der auf Bösewichte abonnierte Schwede Peter Stormare („Bad Boys II“) duellieren sich in einem unterhaltsamen und handwerklich ansprechenden Horrorschocker, der wie „Einer flog über das Kuckucksnest“ anfängt und im wilden Splattergemetzel gipfelt.

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